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277. Elizabeth_Pennsylvania
hat am 21.02.2012 um 07:47 geschrieben:
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276. Lillian_Ohio
hat am 21.02.2012 um 00:56 geschrieben:
Take me for example. I could support Bachman, Cain, Palin, or Santorum. in no particular order. Others would choose fewer plus Paul.
275. CalinfendKall
hat am 19.02.2012 um 09:17 geschrieben:
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274. Andrea_Washington
hat am 18.02.2012 um 11:15 geschrieben:
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273. Stine (lange Haare)
hat am 14.02.2012 um 15:44 geschrieben:
Hi hier ist Janine,Stine,Lotte ich schreibe weil ich gerne in diesen Jahr also 2012 dabei sein will haben sie noch ein Platz für mich und einem Wohnwagen? von Stine und benachichtigen mich. P.S.:meine mutter ist damit einverstanden!!
272. botBIltDola
hat am 13.02.2012 um 07:38 geschrieben:
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271. Brifyimalia
hat am 12.02.2012 um 19:55 geschrieben:
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270. Laurend
hat am 03.02.2012 um 11:52 geschrieben:
Good afternoon Obviously the biggest advantage of curing your erectile dysfunction ... cheap online generic Goodluck!!! ____________________________ online sales :)
269. felix schröder
hat am 16.12.2011 um 11:30 geschrieben:
ich freue mich
268. Doris Richter
hat am 03.08.2011 um 22:17 geschrieben:
habe durch eine Freundin Ihr Video gesehen und bin total begeistert von Ihrem Projekt. Jetzt bin ich ganz neugierig geworden und möchte so bald wie möglich persönlich nach Jasedow kommen, um den Einen oder Anderen persönlich kennenlernen zu dürfen.
Es ist schön, das es Menschen wie Sie gibt. LG Doris Richter, aus Torgelow!!!
267. Silja
hat am 19.07.2011 um 11:05 geschrieben:
Hallo Gemeinschaftsfreunde, da ich in diesem Monat meine Bachelorarbeit über Jugendliche in Gemeinschaften schreiben möchte, suche ich insgesamt 30 Jugendliche die Interesse daran hätten 10-15 Minuten lang ein paar Fragen zum Thema individuelle Zukunft und soziales Engagement zu beantworten. Es wäre eine riesige Hilfe, wenn sich bei Euch die Jugendlichen zwischen 15-18 dazu bereit erklären würden an diesem Forschungsprojekt teilzunehmen. Außerdem bin ich selbst sehr daran interessiert neue Projekte mit jungen Leuten kennenzulernen, da ich auch noch auf der Suche bin, mich eventuell irgendwo einbringen oder selbst eine Gemeinschaft gründen möchte. Gäbe es bei Euch die Möglichkeit relativ spontan vorbeizukommen und die Jugendlichen selbst zu fragen ob sie Lust hätten an der Umfrage teilzunehmen? Liebe Grüße, Silja
266. rebecca pieper
hat am 30.06.2011 um 18:55 geschrieben:
hallo liebe jasedowiner, mein name ist rebecca. ich bin 31 jahre alt und bin auf euer lebns- und wohn- projekt aufmerksam geworden. zur zeit mache ich eine praxisausbildung zur erlebnispädagogin am schweriner see in mecklenburg vorpommern. am wochenende habe ich aber immer zeit. daher meine frage: ist es gegen eine unkostenentschädigung (für essen und übernachten / zelten) bzw. für bedarfsweise mithilfe übers wochenende möglich, bei euch vorbeizukommen? ich freue mich über antwort Danke und liebe Grüsse, Rebecca
265. Margitta Krell
hat am 22.05.2011 um 14:04 geschrieben:
Ihr Lieben im Lassaner Winkel, mit großer Freude nahm ich gestern Eure Post mit dem Gongbrief aus dem Kasten,um ihn voller wacher Neugier zu lesen und mich wieder ein Stückchen näher mit Euch verbunden zu fühlen - und Euren "gelebten Idealen" mit meinen Herzenswünschen zu begegnen.Ich freue mich,bald wieder Euren hoffnungsfrohen Raum besuchen zu dürfen. Von Herz zu Herz Eure Margitta Krell
264. Daniel Stein
hat am 25.04.2011 um 19:01 geschrieben:
Liebe und sehr geehrte Klein-Jasedower, ich habe die letzten 45min auf eurer Homepage verbracht und bin begeistert von eurem Zusammenleben. Ich bin nie ein Freund unserer Gesellschaft gewesen. Weder Individualität noch Selbstverwirklichung fand ich genügenden Maße wieder. Ich bin 22 Jahre und lebe seit 3Jahren in den Niederlanden, was mich zwar aus der Krimminaalität nahm. Doch mehr als den legal Graskonsum fand hier auch nicht. Die oben genannten Punkte scheinen mir schlecht realisierbar. MEin Tatendrang trieb mich dazu an Demonstration teilzunehmen, doch je mehr ich meine Meinungen kunt gab umsomehr nahm der Argwohn der Gesellschaft zu. Ob man mit Anti Kriegs T-Shirts im Zug schräg angestarrt wird oder Menschen den Kopf schütteln das man einem Obdachlosen ein Brötchen ausgibt. Ich bewundere euer Projekt mit ganzem Herzen und hoffe das es mit all euren Wünschen foran geht. Mich würde interessieren wie ein normaler Tagesablauf bei euch aussieht und wäre über eine Antwort dankbar. In Annerkennung und MFG Daniel
263. Elisabeth und Lutz? :-)
hat am 07.04.2011 um 22:50 geschrieben:
Liebe Jasedower, in diesem Fall besonders liebe Anke, kennst du den Flugplatz Straussberg?? Wir sitzen gerade hier, vorher Biergarten mit Bier und jetzt schwelgen wir in Erinnerungen von annodazumal und dazu gehört auch ihr. Ganz liebe Grüße Elisabeth, Willi, Lutz und Heike
262. Kathleen Herde
hat am 16.03.2011 um 18:13 geschrieben:
liebe gemeinde, wir möchten gern im sommer in klein jasedow und umgebung eine woche urlaub machen. wir interessieren uns auch sehr für euer projekt! gibt es im dorf oder in der nähe übernachtungsmöglichkeiten? herzlichen gruß, Kathleen
261. Mariapia Zingerle-Südtirol,Italien
hat am 21.02.2011 um 10:28 geschrieben:
Liebe Jasedower, ich möchte euch Ende Juni, Anfang Juli gerne eine Woche lang besuchen, eure Gemeinschaft kennenlernen, weil wir,( eine Gruppe von 18 Leuten), in Südtirol etwas Ähnliches aufbauen möchten. Könntet ihr mir bitte ein Angebot machen, für den Aufenthalt? Mit freundlichen Grüßen, Mariapia
260. almut hasselblatt
hat am 04.02.2011 um 15:58 geschrieben:
viel glück und erfolg!
259. Sigrid und Horst Göllnitz
hat am 23.12.2010 um 22:19 geschrieben:
in diesem Jahr waren wir wieder in Gedanken oft bei Euch. Wir wünschen der ganzen Runde einen zufriedenen und frohen Jaresausklang mit gemeinsamer Zeit zum Feiern. Bleibt im neuen Jahr alle möglichst gesung und froh - am besten richtig glücklich... ... und wirkt auf die Welt ein.
258. fennimor
hat am 02.12.2010 um 23:06 geschrieben:
hallo. ich habe euch "zufällig" im ökotopia-buch entdeckt und witzigerweise hat meine (lang ist's her..) ex evi mal die kurskontakte gemacht und ich kenne lini noch aus alten oberlandtagen. hallo lini, huhu, liebe grüße von old fennimor! wir (ich, meine freundin und unsere 2jährige tochter karlotta) haben die schnauze voll vom großstadtleben und suchen gerade nach alternativen. vielleicht habt ihr ja gute tips oder vielleicht können wir euch ja einfach mal besuchen? meldet euch doch mal und dann sehen wa ja. tschüß und bis denne, fennimor
257. Jörg Bratke
hat am 25.11.2010 um 12:19 geschrieben:
Lieber Herr Heimrath
Ich habe vor Jahren den Film die Siedler gesehen! Ich möchte ihnen aus tiefstem Herzen für die symbolischen Gongschläge für die ermordeten behinderten Menschen danken! Ich selber bin Spastiker und wäre in der Zeit des Nationalsozialismus auch von den Nazis ermordet worden! Behinderte überlebende des Naziterrors hatten auch unmittelbar nach dem Krieg keine Lobby! Kaum jemand bemühte sich um eine Entschädigung für das erlittene Leid! Bis weit in die 50iger Jahre durfte im Lüdenscheider Gesundheitsamt ein Arzt praktizieren, der nachweislich im T4 Programm der Nazis verstrickt war! Auch heute noch gibt es eine latente Meinung im Volk, das man manche Behinderte doch lieber von ihrem "Leid" erlösen sollte, weil ihr Leben vermeintlich nicht lebenswert ist.Wenn das werdende Kind mutmaßlich eine Behinderung hat oder die Mutter behindert ist darf man das Kind auch heute noch ohne weiteres "töten" bzw. abtreiben lassen! Mir sind die Tränen gekommen als ich ihre symbolische Handlung sah! Vielen Dank für ihren Respekt und das sie diesen wehrlosen, zumeist vergessen Menschen mit jedem Gongschlag eine Stimme gegeben haben!
Liebe Grüße von Jörg
256. Rafael
hat am 25.11.2010 um 09:09 geschrieben:
Ihr habt es auf Zeit.de geschaft ;)
255. Andreas aus Bottrop
hat am 20.11.2010 um 16:07 geschrieben:
Hallo, finde die Idee sehr interessant ,zurück zur Basis ist auch mein Motto.Die Menschheit kann nicht mit dieser Verschwendung von Ressourcen weitermachen. Allerdings stört mich der Einfluss von Esotherik in diesem Projekt. Mit freundlichen Grü�en Andreas
254. Andreas aus Bottrop
hat am 20.11.2010 um 16:06 geschrieben:
Hallo, finde die Idee sehr interessant ,zurück zur Basis ist auch mein Motto.Die Menschheit kann nicht mit dieser Verschwendung von Ressourcen weitermachen. Allerdings stört mich der Einfluss von Esotherik in diesem Projekt. Mit freundlichen Grü�en Andreas
253. Elisabeth Pache
hat am 16.10.2010 um 17:44 geschrieben:
Liebe Frau Heimrath, durch Zufall bin ich auf diese web-site gestoßen. Auf einem der Fotos habe ich Sie wieder erkannt- ich freue mich, dss es Ihnen offensichtlich gut geht. Liebe Grüße aus FFB, Ihre Elisabeth Pache
252. Wilkening, Günter
hat am 16.09.2010 um 15:20 geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich grüße Klein Jasedow und Ihre lieben Einwohner und freue mich auf Ihr schönes Gästebuch gekommen zu sein. Es gibt doch wirklich nichts schöneres als nette und liebe Menschen zu erreichen und zu erfreuen. Wenn es Ihnen möglich ist und Sie evtl. einmal Zeit haben, sollten Sie in der Suchmaschine meinen Namen eingeben und versuchen auf meine Hompage zu kommen. Viele Menschen sollten versuchen, dem Leben eine Chance zu geben und die Zeit zu nutzen, die Ihnen zu Verfügung steht und sinnvoll nutzen, denn leider sind wir nur zu Gast auf dieser schönen Erde. Mit freundlichen Grüßen Günter Wilkening, Minden/Westfalen Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser
251. Wilkening, Günter
hat am 16.09.2010 um 15:19 geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich grüße Klein Jasedow und Ihre lieben Einwohner und freue mich auf Ihr schönes Gästebuch gekommen zu sein. Es gibt doch wirklich nichts schöneres als nette und liebe Menschen zu erreichen und zu erfreuen. Wenn es Ihnen möglich ist und Sie evtl. einmal Zeit haben, sollten Sie in der Suchmaschine meinen Namen eingeben und versuchen auf meine Hompage zu kommen. Viele Menschen sollten versuchen, dem Leben eine Chance zu geben und die Zeit zu nutzen, die Ihnen zu Verfügung steht und sinnvoll nutzen, denn leider sind wir nur zu Gast auf dieser schönen Erde. Mit freundlichen Grüßen Günter Wilkening, Minden/Westfalen Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser
250. Barbara Sattler
hat am 16.08.2010 um 11:42 geschrieben:
Hallo, Ihr Klein-Jasedower, ich habe großes Interesse an Lebensgemeinschaften. Ich lebe in Berlin, bin 60 Jahre alt, und bin noch sehr unschlüssig, ob ich mich in Berlin einer Gemeinschaft anschließen will oder mehr auf dem Land. Das ist ein alter Traum von mir, den ich nie verwirklichen konnte. Ich würde Euch gern kennenlernen - aus Interesse an Eurer Lebensweise, an dem Was ihr tut,- aus dem Internet hab ich ein bisschen über Euch lesen können. Mit einer Freundin könnte ich noch in dieser Woche (ab Mittwoch)oder in der nächsten Woche kommen. Bitte Schreibt mir, ob das möglich ist, bzw. wann ihr Gäste aufnehmen könnt, wie Eure Konditionen sind. Ich freue mich auf eine Antwort viele Grüße aus Berlin Barbara
249. Sylvia
hat am 12.08.2010 um 17:53 geschrieben:
Schöne Idee, Euer Wanderzirkus! Ich habe übrigens heute auf unserem Münchener Balkon die erste Tomate von den Pflanzen geerntet, die wir auf dem Holundermarkt gekauft haben! Urban gardening mit Pflanzen aus dem Lassaner Winkel - schmecken toll! Ganz liebe Grüße Sylvia
248. Lutz Klinkmüller
hat am 29.07.2010 um 02:49 geschrieben:
Hatte heute die Gelegenheit, den Film "Die Siedler" zu sehen. Beeindruckend, mit welcher Vehemenz ein karger Landstrich, eine Dorfgemeinschaft wieder belebt wird. Glücklicherweise gibt es derartige Ansätze in vielen Teilen Deutschlands (bspw. Glashütte bei Baruth, südlich von Berlin) Macht weiter so und zeigt der Welt, daß alternative Lebens- und Arbeitsformen die Zukunft für uns Menschen sein werden - Politik und Großkonzerne werden verschwinden - das Dorf und die Gemeinschaft werden eine Renaissance erleben und zeigen, daß derartige Lebensformen auch in Städten lebbar sind, wenn sich Stadt- und Landbevölkerung auf ursprüngliche Werte besinnen. Lutz Klinkmüller
247. Hans
hat am 23.07.2010 um 18:10 geschrieben:
Eine Oase inmitten einer recht beschädigten Gegend.Das, was steht, strahlt eine grosse Kraft aus, schaut man im Dorf umher, stehen dort die Optionen für eine Erweiterung. In dem Umfang, in dem Alternativen wachsen, ist Politisches realistisch. Lokal zeigen, dass Leben etwas anderes ist als Hetzen,Konsumieren,Zerstreuen. Zeigen, dass Glück möglich ist. Ich habe Klein Jasedow sehr genossen und hoffe, dass die vorhandene Kraft sich dort ausbreitet. Die Verbindung von Geist,Kunst,Leben ist sehr gelungen.
246. Ulrike Rast
hat am 22.07.2010 um 14:15 geschrieben:
Ich möchte sehr herzliche Grüße an Mechthild und Hermann schicken. Wie wunderbar, dass Ihr in Klein Jasedow ein so behütetes Zuhause gefunden habt. Es ist immer wieder fast unglaublich, welche Möglichkeiten uns das Internet bietet. Klick, klick... und schon weiß ich wie Ihr heute ausseht. Wir haben uns so viele Jahre nicht mehr gesehen. Alles Gute wünscht Euch Ulrike
245. Ludwig Wauer
hat am 20.07.2010 um 18:54 geschrieben:
Und hier als Kontrastprogramm unsere Erfahrungen. Wir waren zu Fünft im Urlaub in Lubmin und auf der Rückfahrt nach Dresden haben wir am 2.Juli 2010 einen Abstecher nach Klein Jasedow gemacht. Wir kannten den Film „Die Siedler“ schon seit Jahren, hatten danach gelegentlich diese Webseite hier besucht und bewundern und verehren diese Familie in jeder Hinsicht. Unsere Gefühle vor den Besuch waren aber gemischt, denn mit einer gewissen Berechtigung hätte man uns ja in die vielleicht weniger erwünschte Kategorie „Touristen auf der Durchreise beim Besichtigen einer Attraktion“ einordnen können. Das Dorf erschien uns menschenleer, und so fasste ich mir ein Herz und ging in die offenstehende Tür des großen Arbeitraums hinein. Dort war Lara, die uns gleich sehr freundlich empfing. Die Enkelkinder durften gleich mit den im Eingansbereich befindlichen Klangkörpern spielen. Lara schloß uns sogar das Klanghaus auf, wie durfte es nicht nur besichtigen, sondern auch auf dem Flügel spielen. Besonders gefreut hat es uns, zu hören, dass sich die Situation für die Familie jetzt dadurch sehr gebessert hatz, da das Dorf wegen einer stattgefundenen Gebietsreform jetzt zu Lassan gehört. Wir bedanken uns noch mal für die freundliche Aufnahme und wünschen Euch weiterhin alles Gute Ludwig und Helga Wauer, mit Tochter Sabine und Enkelkindern Ana und Tonio
244. Lara
hat am 18.07.2010 um 21:12 geschrieben:
Hallo Eike,
es stimmt, in Klein Jasedow gibt es leider in der Dorfmitte noch keine öffentliche Bank und kein Café, wo man gemütlich einkehren kann. Aber es gibt schon ein Haus, das mal ein Café werden soll. Damit diese Idee Wirklichkeit werden kann, müssen wir noch eine Finanzierung auftreiben und jemand finden, der ein Café betreiben kann. Bis dahin gibt es nur das Klanghaus, und das ist kein öffentliches Gelände und auch nicht rund um die Uhr geöffnet. Wir arbeiten hier alle von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang an verschiedensten Projekten und haben leider nicht die Kapazitäten, für Gäste, die spontan vorbeikommen, Führungen zu organisieren. Manchmal klappt es spontan, manchmal auch nicht. Deshalb ist es gut, sich vorher anzumelden, zum Beispiel bei Christine Simon: 038374-75227.
Mit dieser Internetseite machen wir übrigens keine Werbung für unser Dorf, sondern wir erzählen Freunden und Bekannten, was wir gerade so machen.
Wenn Sie uns besuchen und Klein Jasedow erleben möchten, ist der Besuch eines Konzerts im Klanghaus eine gute Idee, oder einfach vorher anrufen.
Herzliche Grüße,
Lara
243. Eike Schäfer
hat am 16.07.2010 um 17:35 geschrieben:
Hallo,
Ihr macht pausenlos die schönste Werbung für Euer Dorf, nur wenn man mal hinkommt (2009) ist das Dorf für Fremde total abweisend. Noch nicht mal eine öffentliche Bank in der Dorfmitte geschweige denn eine noch so winzige Einkehrmöglichkeit. Die Internetauftritte passen nicht zur Wirklichkeit.Wenn man fragt, ob man sich, meine Frau und ich, an einen Tisch beim Klanghaus ( ich glaube so wrd das genannt)dazusetzen darf, wird man beschieden, "da müsse man erst die Frau mit den langen grauen Haren fragen"....
Grüße
Eike Schäfer
242. Judith Müller
hat am 16.07.2010 um 10:38 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedower! Wir sind ab ende august im familienurlaub in meiner alten heimat (Ducherow) und würden gern mehr erfahren über euer Leben. Habt Ihr Zeit und Lust auf einen Besuch von uns? Wir leben im Moment im Schwarzwald, leben zwar eingebunden, aber wir bekommen immer mehr das Gefühl, dass es mehr, viel mehr, geben könnte... Liebe Grüße & hoffentlich bis bald Judith, Steffen, Noah & Rahel
241. Yolande Knoerr
hat am 19.06.2010 um 03:13 geschrieben:
I am most interested in your community. Can I come and visit?
240. Sylvia
hat am 07.06.2010 um 13:10 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedower, wir haben den Holundermark am vergangenen Samstag sehr genossen und bei schönstem Sonnenschein wunderbare Stunden bei Euch verbracht. Die erworbenen Kräuter verströmen ihren Duft jetzt auf unserem Münchner Balkon! Herzlichen Glückwunsch zu all dem, was Ihr auf die Beine gestellt habt. Sylvia
239. Judith Schreiner
hat am 05.06.2010 um 00:38 geschrieben:
Hallo, Ich bin so ein bisschen auf der Suche - ganz allgemein. Habe mein Studium aufgegeben und weiß noch nicht so recht wohin mit mir... kann ich euch mal besuche kommen?würde auch natürlich was mitmachen usw. ich mag eure projekte und finde auch die "oya" immer sehr spannend zu lesen... also, ich freue mich sehr auf antwort
238. Jürgen Fuhrmann
hat am 04.06.2010 um 15:04 geschrieben:
Anfrage:Ich nehme vom27.6.bis4.7.an der Ausbildung " Taraprozessbegleiter" teil.Ist es möglich,daß ich mit meinem Transporter(in dem ich schlafen möchte),in der Nähe des Hauses stehen kann? Vielleicht in Ihrem Haus auch mal duschen kann?(natürlich gegen Bezahlung)Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen! Mit herzlichen Grüßen aus Rostock Jürgen Fuhrmann
237. Lisa
hat am 22.04.2010 um 19:52 geschrieben:
Lieber Herr Holsten, dankeschoen, dass Sie mir eine Einladung zum 'Intensivkurs Flöte/Traversflöte' im Klanghaus in Klein Jasedow zugeschickt haben. Ich waere definitiv interessiert, allerdings wohne ich momentan in den Vereinigten Staaten von Amerika, was die Teilnahme erheblich erschwert :) Ich kann mich noch sehr gut an das letzte Mal erinnern als ich bei Ihrem Kurs mitgemacht habe. Auch Klein Jasedow ist noch in meinem Kopf. Wie gesagt, wohne ich momentan in den USA und mache einen Freiwilligendiens in einem sogenannten "Camphill village". Das Leben, die Grundsaetze und teils auch die musiktherapeutischen Ansaetze in diesem anthroposophischen Dorf haben mich an Klein Jasedow denken lassen. Somit trifft es sich gut und ich kann meine Frage ob Ihre Gemeinschaft eine anthroposophische ist, gleich mit dieser Mail verbinden. Liebe Gruesse und ein erneutes Dankeschoen fuer die Einladung
236. Getz
hat am 14.04.2010 um 21:54 geschrieben:
Grüß Euch. Also ich war lange skeptisch Euch gegenüber! Mittlerweile seh´ ich´s lockerer. Ist doch dem Johannes seine Sache, ob er tagelange Performances zu bestimmten Themen für wichtig hält oder nicht. Er zwingt weder seine Mitbewohner noch seine Nachbarn zu irgendetwas. Und mich auch nicht. Also ist´s in Ordnung.
235. Martina
hat am 23.03.2010 um 17:18 geschrieben:
hi, wollte euch nur mal sagen, dass ich euch seit Jahren immer mal wieder virtuell besuche. Ihr seid ein Leuchtturm für mich und das geplante Wohnprojekt "autGaard" ;) www.autgaard.de
234. Robert
hat am 01.03.2010 um 15:49 geschrieben:
Hallo Wenn ihr mal einen tollen Familien-Urlaub verbringen wollt... www.ferienhaus-mit-see.de Liebe Grüße
233. Clara P
hat am 30.01.2010 um 10:24 geschrieben:
Hallo ihr Lieben! Mit Freude schaue ich regelmäßig auf diese Seite, höre was es neues gibt. Denn hier im tiefsten Waldviertel kommt sonst nicht viel an :) Ganz liebe Grüße aus Österreich Clara
232. Uta Gilewski
hat am 26.01.2010 um 18:37 geschrieben:
Liebe Jasedower, mit großem Interesse las ich über Euer Projekt. Aufmerksam wurde ich durch die letzte Ausgabe des Yoga Journal. Ihr habt verwirklicht was mir schon seit einigen Jahren durch den Kopft geht - eine Kommune in Mecklenburg - Gratulation! Ich bin Buchhändlerin und Yogalehrerin und bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer alternativen Lebensform. Vielleicht ist es ja möglich, Kontakt zu knüpfen. Bei Interesse würde ich gern im Rahmen einer Euerer Veranstaltungen, z.B. durch das Geben einer Yogastunde, mitwirken. Generell gilt für mich, dass ich gern mal bei Euch vorbeischauen würde. Nicht gleich in den nächsten Wochen, aber vielleicht im Frühjahr oder Sommer. Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. Liebe Grüße und viel Kraft Uta
231. Ulrike Rast
hat am 20.01.2010 um 22:45 geschrieben:
Liebe Großfamilie in Klein-Jasedow! Euch allen ein glückliches neues Jahr mit viel Freude in allen Lebensbereichen und viel Erfolg weiterhin bei all Euren Vorhaben. Ich nehme viel Anteil an Eurem kreativen Engagement und freue mich sehr, wenn ich höre, was wieder gelungen ist und wo Ihr Fortschritte gemacht habt. Ich freue mich jetzt auf die erste Oya-Ausgabe und mache, wann immer es möglich ist, Menschen darauf aufmerksam. Heute herzlichen Dank für die wunderschönen Schneeimpressionen und die ebenso tollen Fotos von Eurer Silvesternacht. Herzliche Grüße von Ulrike aus Hamburg
230. Ruediger
hat am 29.12.2009 um 23:07 geschrieben:
Eine sehr schöne und gelungene Seite ... gefällt mir sehr. Lieben Gruß aus der Pfalz Ruediger http://www.sozialer-brennpunkt.de/
229. apfelbauer.it
hat am 21.12.2009 um 00:43 geschrieben:
Hallo Anke Ich habe 400 kg Äpfel zuhause. Was muss ich dir bezahlen, damit du sie schälen kommst? liebe Grüsse dein Apfelbauer klein Christow PS. Ich finde es sehr schwer euren anti spam zu bestehen. Zum Glück hatte ich einen Taschenrechner.
228. Steffen
hat am 24.11.2009 um 10:13 geschrieben:
Hallo Ihr Lieben! Ich interessiere mich sehr für Eure Lebensweise. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Gedanken, einer Kommune beizutreten, mit der Bereitschaft mein bisheriges Leben aufzugeben. Ich bin alleinerziehender Vater eines 11-jährigen Jungen und momentan noch in fester Anstellung als SW-Entwickler. Wir leben bereits ländlich, aber zu einsam... Wie ist es möglich, mit Euch in Kontakt zu treten? Ist Eure Kommune generell offen für 'Neuzugang'? Liebe Grüße,Steffen
227. Detlef Helmers
hat am 31.10.2009 um 20:43 geschrieben:
Moin, liebe Klein-Jasedow-Familie! Ich habe einen Trailer zu Eurem Film auf der DVD "Leben außer Kontrolle" gesehen, ihn bei Denkmal-Film bestellt und inzwischen mehrmals angesehen. Ihr habt großartige Aufbauarbeit geleistet. Ich wäre ehrlich gerne dabei gewesen, die Gebäude wiederaufzubauen, bei der Verwirklichung Eurer Projekte mitzuhelfen. Ich schreibe Euch aus Hu ntlosen (Landkreis Oldenburg/Oldb.) im Nordwesten der Republik. Beim Großhandelsunternehmen für Naturkost und Naturwaren KORNKRAFT HOSÜNE (www.kornkraft.com) arbeite ich als "Hausmeister-Gerätewart-Kannstmalebengucken-Fuzzy". Schönes Arbeiten direkt am Hegeler Wald. Ein paar Tausend Seemeilen habe ich bereits abgewettert in den vergangenen Jahren (Nordsee, Ostsee, Ijsselmeer). Wenn Ihr mal einen Fockaffen Hand gegen Koje gebrauchen könnt...gerne! Oder die schöne ERNESTINE instandhalten. Arbeiten gegen ein Plätzchen zum Schlafen und ein paar Käsebrote...auch gerne! Dafür gäbe ich meinen Urlaub sofort her. Ich wünsche Euch alles Gute und viel Glück! Ebenso Euren Euch wohlgesonnenen Nachbarn sowie Matthias Andiel, der hoffentlich noch Euer Bürgermeister ist! Detlef
226. Ralf
hat am 13.10.2009 um 10:32 geschrieben:
Liebe Nele, nochmals herzlichen Dank, daß Du die Stunde Zeit gefunden hast, uns durch die Lande zu führen. Es hat uns sehr berührt. Klingt schmalzig, aber ist so. Ja, wir Alten freun uns einfach, wenn unsren Kindern trotz unsres schwachen Vorbilds so vieles gelingt. Und dann auch noch gegen unsre nervigen Bedenkenanmeldungen. Nele, wir wünschen Dir alles Gute für Dich und die Verjüngung des Klein-Jasedower Altersdurchschnitts. Von Herzen Uschi und Ralf
225. Andreas J. Kampe Gott-Antlitz-Sichtoffenbarung.de
hat am 06.10.2009 um 19:36 geschrieben:
Liebe wackere Lebenskünstler, Wie allen Vor-Beeindruckten wurde auch mir Eure Medien-Arbeit zu teil. Muss dem kaum etwas hinzufügen. Durch die bewegenden Bilder wurde ich inne, dass ich mit einer Gottes-Durchscheinung auch eine ziemlich exponierte Stellung habe: dieses schweigende Antlitz ist beständig und für viele sichtbar, auch per Fernsehen vorführbar. In einer Grossfamilie mit einem Spitzenthema arbeiten können, oder besser allein, das ist vielleicht für manche die Frage. Ausserdem müsste ich auch anmerken: ich hätte mich mit solchen Performances, und auch mit den langen Haaren (hatte dies auch mal früher) nicht so aus dem Fenster gehängt. Die Landwirtschaftsöde als Streitquelle ist indessen ersichtlich. Mein Thema ist mehr in milder Harmonie eingebettet, kein unnötiges Umwerfen des Mikado... Doch Ihr seid zu bewundern, wenn ich nur 7% des Erreichens hätte ! Derzeit schreibe ich redakt. Artikel für Google-Knol, wo ihr auch schreiben könnt. Würde mich freuen, wenn ihr mal reinschaut: http://knol.google.com/k/andreas-j-kampe/-/36l9essi6pjvv/0# Meine, unsere Heimat ist dort, wo Gott ist, wo dieses GottesAntlitz sichtbar ist; und dies ist praktisch überall ersichtlich, nun durch seine Besonderheit des über-der-Sichtschwelle-seins... - Grüsse vom Bodensee und guten Backbord-Kurs wünscht Euch Andreas J. Kampe www.Gott-Antlitz-Sichtoffenbarung.de
224. Gisela Schalk
hat am 05.10.2009 um 19:05 geschrieben:
Ich habe 2003 (oder war es 2004?) einen Film über euch gesehen und jetzt zufällig die Wiederholung davon. Nun freut es mich sehr zu sehen, daß ihr nicht vertrieben wurdet.Eure Bilder sprechen eher von Wachsen und Gedeihen. Prima.Ich drück euch für die Zukunft die Daumen.
223. Ellen
hat am 05.10.2009 um 17:38 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedower, vor einigen Tagen habe ich zufällig den beeindruckenden Film über euch gesehen. Alle Achtung für eure Initiative und den langen Atem, den ihr habt. Schade, dass von ihr einigen Altvorderen so misstrauisch beäugt werdet. Schade auch, dass ich nicht vorher davon wusste, sonst wären wir bei unserem Urlaub in Ostvorpommern (wir waren ganz in der Nähe) gerne mal vorbeigekommen. Für die Zukunft wünsche ich euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Liebe Grüße Ellen
222. Anna Lehmacher
hat am 05.10.2009 um 11:20 geschrieben:
Hallo Katharina, Hallo Emil, liebe Grüße aus Osnabrück sendet Anna. Ich war am Freitag in Rhede und habe von Kristian deine emailadresse erhalten. Das Familienfest bei Maria war sehr schön. Wir haben lecker gegessen und alle viel getanzt. Maria hatte dann noch am Sonntag alle zum Frühstück eingeladen. Jetzt sitze ich schon wieder im Büro und der Alltag hat einen eingeholt. Ich hoffe,du und Emil habt schöne Tage bei deiner Familie. Am 1.11. bin ich wieder in Rhede. Vielleicht sehen wir uns dann. Liebe Grüße. Anna
221. Jürgen Wieloch
hat am 04.10.2009 um 13:05 geschrieben:
Moin, Moin, aus Elbflorenz. Das Spartenprogramm ARD 1 plus hat gestern - wie schon hier mehrfach ausgeführt wurde - eine Wiederholung der Doku " Die Siedler " kredenzt. Obwohl ich der bereits seit Tagen andauernden Jubelarien über, zur und nach der " Wende " eigentlich überdrüssig war, wurde ich bereits zur Nachtzeit noch einmal so richtig wach. Nicht nur, weil mir Euer Projekt, der Mut und die Standfestigkeit, mehr als nur Respekt abgenötigt hat,nein, vor allem Eure gezeigte Toleranz gegenüber den Intoleranten, war es, der meine Anerkennung hat. Als Fremder in einem dann doch fremden Land, wie es an Eurem Beispiel dokumentiert ist, scheint die eigene Existenz wohl davon abzuhängen, zunächst die " Schere aus dem Kopf " der Einheimischen zu entfernen. Leider gelingt dieses nicht immer, insbesondere dann nicht, wenn ökonomische Interessen dagegen sprechen. Deshalb: Bleibt aufrecht und überzeugt die Verblendeten und mit Vorurteilen Belasteten weiterhin durch die Umsetzung der eigenen Vorstellungen.
220. G.Schwartzer
hat am 04.10.2009 um 11:52 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedow-Familie, gestern abend kurz vor Mitternacht hat uns der "Siedler"-Film enorm beeindruckt und zu vielen Diskussionen angeregt. Inzwischen habe ich schon alle möglichen damit zusammenhängenden Webseiten "durchforscht" Das ist ja alles ungeheuer spannend, und zwar aus den verschiedensten Blickwinkeln. Wir selbst wohnen in der Oberlausitz im Dreiländereck Polen/Deutschland/ Tschechien in einer Gegend die sich zwar nicht vergleichbar mit Ostvorpommern, aber doch auch deutlich sichtbar nach der Wende entvölkert hat. Insbesondere junge Leute sind weggezogen, weil eine neue Wirtschaftsstruktur nur langsam entstehen konnte und auch heute noch bei weiten nicht die alten Erwerbsmöglichkeiten bietet. Doch wir sind trotzdem unverbesserliche Optimisten und uns sicher, daß sich nach und nach durch neue Ideeen und Aktivitäten eine neue tragfähige Erwerbsstruktur aufbauen wird. Insofern habe ich den Beitrag mit großer Symathie gesehen, weil er zeigt, was unkonventionelle Ideen und Taten bewirken können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiter Standhaftigkeit und Erfolg, nicht nur wirtschaftlichen, sondern und insbesondere auch auf dem Weg, durch ein gelungenes Beispiel auch die Widersacher eines besseren zu belehren. Was mich besonders interessiert: Der Film ist jetzt doch schon 7 Jahre alt. Wir sieht es denn jetzt in Klein-Jasedow aus ? Sind die eigentlich gar nicht echt vorhandenen und doch weitgehend konstruierten Twistigkeiten nun endlich beigelegt ? Der Bericht im Internet über die Investition der Erweiterung der Kräutergartenproduktion durch Umbau der ehemaligen Schweineställe und die Gewährung eines Kredites dafür läßt hier für uns Außenstehende etwas Hoffnung keimen. Es wäre sehr schön, hier etwas aktuelles über den derzeitigen Stand des Vorhabens und den Stand der "Integration" zu erfahren. Auf alle Fälle: Weiter den besten Erfolg auf Ihrem sympathischen Weg ! L.+ G.Schwartzer
219. Annemarie
hat am 04.10.2009 um 11:47 geschrieben:
Habe gestern den Dokumentarfilm über Euch gesehen und festgestellt, dass wir die Produkte Eures Pommerland-Kräutergartens schon jahrelang in unserem Weltladen vertreiben. Ihr habt ein echt tolles Projekt und ich freu mich, dass es Euch noch gibt und Ihr Euch nicht unterkriegen lasst. Schade, dass es immer wieder Leute gibt, die einem das Leben so schwer machen- aber ich finde Ihr geht damit super um und versucht da keinen Hass zu schüren - das ist der richtige Weg. Gut, dass es auch noch andere Nachbarn gibt. Eure Produkte aus dem Kräutergarten sind toll und mit etwas mehr Hintergrundwissen werden wir sie jetzt noch besser an die Frau oder den Mann bringen und Euer Projekt so unterstützen. Macht weiter so!! Viele Grüße Annemarie
218. Alexander
hat am 04.10.2009 um 00:47 geschrieben:
Hallo, liebe Jasedow-Familie, heute haben Sie euren Film wiederholt; ich habe ihn zum erstenmal gesehen. Euer Projekt wirkt sehr sympathisch und gibt sicher Anstöße für Sucher. Es scheint tatsächlich so: noch immer werden Hexen verfolgt. Lasst euch bitte nicht unterkriegen, Ihr seid ein Vorbild! Gleich nach dem Film habe ich geschaut, ob es euch noch gibt, und diese Seite gefunden. Ich sende euch Grüße aus Greifswald, Alexander -- http://www.alexanderkrebs.de
217. WW
hat am 04.10.2009 um 00:02 geschrieben:
Ihr Mutigen da im hohen Norden!! Ich habe soeben im Fernsehen den Bericht �¼ber eure Gemeinschaft gesehen und kann es fast nicht glauben, in welch mittelalterlich- inquisatorischer Manier ihr von dem Umfeld angefeindet werdet (oder hoffentlich jetzt:wurdet). Dass der Sender gerade heute, am Tag der sog. deutschen Einheit einen Bericht zu sehen, der erneut zeigt, wie hier mit Andersdenkenden/-lebenden umgegangen wird, ist bezeichnend. Hut ab und viel Kraft f�¼r euch und dass es euch weiterhin gelingt eine solche erstrebenswerte Lebensform weiter zu gestalten w�¼nscht euch ein Geiger vom anderen Ende der Republik
216. Camilla Lelli
hat am 01.10.2009 um 22:14 geschrieben:
Hallo Ich bin Camilla, Ich bin 17 Jahre alt und komme aus Bozen/italien. Meine Muttersprache ist Italienisch, doch spreche ich auch Deutsch. Ich besuche die 12. Klasse Waldorfoberstufe Bozen. Eure Gemeinschaft habe Ich durch Ulrich Eise (Mein Deutschlehrer, der auch der mit der Nadin Knapp in der Waldorfschule Innsbruck zusammengearbeitet hat) kennen gelernt. Mein Waldorfabschlussprojekt der 12. Klasse ist: "In Gemeinschaften leben". Es würde mich sehr freuen euch besuchen zu kommen, um in meiner Arbeit über euch zu schreiben. Die Schule gibt mir die Möglichkeit im November euch besuchen zu kommen. Ich nöchte dort 1/2 Wochen verbringen, falls es für euch ok wäre. Ich bin auch bereit zu arbeiten/helfen. Würde der Aufenthalt auch etwas kosten? Wenn ja wie viel? Ich habe schon eine andere Gemeinschaft besucht, es war die Gemeinschaft "Nomadelfia" in der Toscana. Es würde mich sehr freuen, danke vielmals. Liebe Grüße Camilla
215. Barbara
hat am 01.10.2009 um 15:09 geschrieben:
Hallo, ich würde Euer Projekt gerne kennenlernen, gibt es die Möglichkeit als working guest eine Zeit bei Euch zu verbringen? Liebe Grüße Barbara
214. Yolande Knoerr
hat am 29.09.2009 um 08:55 geschrieben:
I did se the film about your community on TV some time ago.Ich bewundere Sie alle.... and understand a bit the situation. We have a second home in Wolgast. As soon as I am back there, I hope to be able to come and visit. Bye, Yolande Knoerr
213. Richard Hohe
hat am 27.09.2009 um 08:44 geschrieben:
Hallo ihr Lieben, meine Frau ist genauso drauf wie ihr. Und weil sie immer vom Urlaub auf dem Bauernhof träumt, ich aber allergisch bin gegen Pferde, wollte ich mal anfragen, ob ihr uns im Sommer für ne Woche aufnehmen könnt. Gegen Bezahlung natürlich. Wir haben noch einen kleinen Aaron, den wir mitnehmen möchten. Gibt es Asyl für uns in Klein Jasedow? Viele Grüße
212. Thomas
hat am 07.09.2009 um 08:45 geschrieben:
Habt ihr soetwas wie Newsletter ? Gerne würde ich an einigen Aktivitäten bei Euch teilnehmen oder meine Holzgestaltung in irgendeiner Form mit einbringen. Meldet Euch mal bitte. Ich hatte vor Monaten Jodel mal eine Visitenkarte gegeben um in Kontakt mi Euch zu kommen. Leider kam nichts zurück... Bis hoffentlich bald Thomas
211. Gisela und Dr. Richard Pott
hat am 26.08.2009 um 09:13 geschrieben:
Hallo nach Klein Jasedow! Wir haben gestern Ihre DVD "Die Siedler" gesehen, die uns meine Schwester, Frau Ohlenbusch aus Worpswede mitbrachte. Wir bewundern Ihr ganzes Unternehmen und drücken Ihnen auch hinsichtlich der "Urbevölkerung" die Daumen. Die Bach Violinsonate mit den Doppelgriffen habe ich auch kürzlich mit unserem Jüngsten (Querfölte) gespielt. Herzliche Grüße Gisela und Richard Pott
210. Peter Gottwald
hat am 20.08.2009 um 20:38 geschrieben:
Moinsen vielen Dank, daß wir (die Mopedfahrer ;-) ) gestern Abend bei euch sein durften. Der Kinderzirkus war absolut klasse. Wir sind echt beeindruckt von dem, was ihr so auf die Beine stellt ... und sind sicherlich nicht das letzte mal bei euch gewesen. Gruß Peter und Kathrin
209. Frank Limbach
hat am 11.08.2009 um 00:29 geschrieben:
Ach, Ihr Lieben, schön war's bei Euch. Wir denken sehr oft an Euch, wünschen uns ein Wiedersehen und Euch alles Liebe und Gute! Frank
208. Nadine
hat am 08.08.2009 um 11:36 geschrieben:
Liebe Interessierte an der Klein Jasedower Familie, leider haben wir im Moment ein kleines technisches Problem und können euch nicht auf eure Anfragen antworten. Wir bitten um euer Verständnis und werden das Problem so schnell als möglich beheben. Bis dahin bitte noch ein bisschen Geduld und schöne Sonnentage, eure Nadine
207. Gisela
hat am 04.08.2009 um 14:05 geschrieben:
Hallo, ich suche ab dem 9.8.2009 für mindestens 14 Tage einen Platz nah an der Ostsee. Ich könnte in einem Projekt gegen Kost und Logis helfen oder auch nur günstig wohnen. Vielleicht wißt Ihr auch einen Campingplatz, Projekt o.ä. wo man als Alleinreisende andere Leute treffen kann (das ist mir sehr wichtig). Ich freue mich über jeden Tip. Vielen Dank. Gisela
206. Jana Hotzelmann
hat am 03.08.2009 um 19:26 geschrieben:
Hallo,Ihr Lieben im sonnigen Norden,viel Grüße aus dem immer wieder sehr nassen Süden! Herzlichen Glückwunsch zu eurem neuen Gebäude! Auf welcher Seite der Straße ist es,von Osten aus gesehen? Und für wie viele Menschen ist es gedacht? Ich bin dies Jahr sehr oft am Ammersee, um eine Katze zu hüten und habe mich mit dortigen Künstlern an einer Gemeinschaftsausstellung beteiligt unter dem Motto: Der Himmel fängt am Boden an!Ich mit 3 gerahmten Texten, die anderen mit Bildern und Skulpturen. War sehr schön und hat mir großes Lob eingebracht, ich bin ganz glücklich.Fahre am 6.8 . wieder runter. Wulf geht es auch gut und ich soll grüßen. Ich hoffe,Ihr alle seid wohlauf und voller Ideen. Mit vielen lieben Grüßen Jana
205. Peter Sugata Farwer
hat am 01.08.2009 um 22:46 geschrieben:
Ich bin fasziniert von Euren Aktivitäten. Da habe ich immer noch einen alten Gong Brief, weil einige von Euch mal vor Jahren hier im Lebensgarten Steyerberg waren. Ich bin sowieso in der nächsten Zeit in Eurer Gegend und würde mich freuen, einige Tage bei Euch verbringen zu können. (Bin allerdings kein Künstler, mehr ein ganz normaler Gärtner.) Viele Grüße, Peter Sugata
204. Angelika Fischer
hat am 01.08.2009 um 19:32 geschrieben:
Hallo, ich fahre mit meiner Freundin nach Usedom und würde gern am WE 8. oder 9.8.09 bei euch vorbei kommen und wenn möglich bei euch übernachten. Ist das prinzipiell möglich. Wir rufen nochmal an. Ich hoffe, dass das geht und freue mich euch endlich kennenzulernen. Bis bald - Licht und Liebe schickt Angelika
203. Lisa
hat am 27.07.2009 um 12:52 geschrieben:
Hallo ihr, wir, zwei kleine Studenten aus Potsdam, sind sehr an eurem Projekt interessiert und würden euch gern einmal für 3-4 Tage besuchen. Wäre das Anfang September möglich? Nach meinem Studium möchte ich mich in Richtung Heilende Künste (Musik-/Kunsttherapie) weiterbilden und da ist euer Projekt Europäische Akademie der Heilenden Künste e.V. sehr spannend für mich. Wir wären über eine Rückmeldung sehr erfreut! Liebe Grüße, Lisa und Alex
202. kai
hat am 16.07.2009 um 11:56 geschrieben:
Lieben Gruß an die Großfamilie, euer Projekt stößt ja immer wieder und immer noch auf großes Interesse. Habt Ihr nicht mal Lust über eure Erfahrungen zu erzählen? Nur mal so ins Blaue gedacht: Vielleicht überlegt Ihr mal so in Richtung Camp Workshop Treffen oder so ähnlich? Es gibt viele die sich von eurem Projekt begeistern und inspirieren lassen. Einfach so als Erfahrungsaustausch. Was haltet Ihr davon? Ich persönlich bin sehr interessiert. Beste Grüsse Kai
201. soring
hat am 21.06.2009 um 20:36 geschrieben:
Hallo Katharina und Emil Wir Wittmunder wünschen Euch allen einen schönen Sommeranfang laut Kalender. Bei uns hat es heute vormittag einmal geregnet. Kerstin war dieses Wochenende in Schessel zum Festivel. Franziska ist nun auch fertig mit der Schule. Viele Grüße von allen!
200. Hagen Heidlberger
hat am 02.06.2009 um 21:36 geschrieben:
Super, weiter so. Wir freuen uns schon auf unseren Besuch bei Euch im Oktober. Herzliche Grüße aus dem schönen Thüringen Hagen und Bärbel Heidlberger
199. Carlos Karl-Martin Hölzer
hat am 17.05.2009 um 15:07 geschrieben:
Herzerfrischende Bilder und Offenheit Danke Euch für Eure inspirierende und mutmachende Selbstdarstellung!!! Bin selbst auch gersde in einer Umbruchphase und würde Euch gerne näher kennenlernen. Wünsche Euch viel Freude ,Kraft und Erfolg Carlos aus Portugal
198. felicitas Thalheim
hat am 16.05.2009 um 14:35 geschrieben:
Liebe Alle, bin eine fite,gemeinschaftserfahrene(nicht Kommune-geeignete)62igerin. Waldorfschülerin,Kinderkrankenschwester, Erzieherin.10 Jahre in Schloß Hamborn (Waldorfinternat). Dort viele Aktivitäten. Reitstall betreut und Therapiestall gegründet. Voltigierkinder gehabt. Spinnstunden als Therapie im dortigen Sanatotium gegeben. Volkstanzkurse gemacht und Tanztagungen in den Sommerferien. Bin eine gute Gärtnerin und habe sehr viel Naturverständnis. Bin damit auch groß geworden. Bis zu meinem Lebensende würde ich sehr gerne in einer Landgemeinschaft aktiv leben. In den letzten 10 Jahren (seit meiner Scheidung) arbeite ich als Haushälterin/kinderfrau in Privathaushalten. Aus allen Berufen gute Referenzen. Habe noch viel mehr getan - nur im groben Rahmen war´s das für einen ersten Eindruck -. Interessiert an so einer Mittätigen? Würde mich über eine Antwort freuen! Gruß FT
197. Jule
hat am 08.05.2009 um 12:57 geschrieben:
Hallo ihr Lieben, auf diesem Wege ganz liebe Grüße aus dem bewölkten Berlin... Schön, durch die aktuellen Fotos immer am Geschehen teilhaben zu können. Bis ganz bald mal wieder... Greetz, Jule
196. jacob zschornak
hat am 07.05.2009 um 15:59 geschrieben:
wir sind auf den weg zu euch und würden morgen sehr gerne bei euch vorbeischauen.....liebe grueße , frieden und ahoi
195. Peter Eibelshäuser
hat am 19.04.2009 um 11:02 geschrieben:
Hallo, ich bin wieder zurück in München, wo es ein paar Grad wärmer ist und schon alles blüht. Es hat mir bei euch sehr gut gefallen. Vielen Dank für die Gastfreundschaft Peter
194. Nina
hat am 17.04.2009 um 09:46 geschrieben:
Hallo aus Berlin, auf der Suche nach alternativen Lebensprojekten bin ich auf euch gestoßen und wollte mal anfragen: kann man euch mal besuchen und teilhaben an eurem Leben? (Natürlich gerne auch mitarbeiten!). Da ich Lehrerin in Berlin bin, bin ich auf bestimmte Zeiten angewiesen, könnte also mal ein Wochenende kommen oder in den Ferien. Was meint ihr? ganz liebe Grüße schickt Nina
193. Eifelphilosoph
hat am 05.04.2009 um 16:15 geschrieben:
Endlich mal eine Möglichkeit Dank zu sagen für die vielen Jahre, die ich an Eurem Leben teilhaben durfte. Und da ich heute das "Modell Kleinjasedow" mal als Alternative bei mir vorstellen möchte, dachte ich, ich hinterlasse gleich mal einen Gruß. Eifelphilosoph www.eifelphilosoph.blog.de
192. Ines
hat am 17.03.2009 um 09:41 geschrieben:
Nun endlich möchte ich auch mal etwas in dieses Gästebuch schreiben. Den Film über die Siedler habe ich vor zwei Jahren im Fernsehen gesehen, damals wollte ich mich von meinen Abschlussprüfungen ablenken ;) Von diesem Film war ich nachhaltig und tief begeistert. Meine Mutter wohnt seit nunmehr 5 Jahren ebenfalls in Mecklenburg/Vorpommern und ich habe die Vision, dort später ebenfalls zu leben,eine Praxis als Psychotherapeutin zu betreiben und tiergestützte Therapie anzubieten. Ich bin ebenfalls dankbar für die Einblicke, die belegen, dass nicht alles reibungslos abläuft. Ich habe die Menschen in Mecklenburg schon als recht verschlossen erlebt. Wir werden sehen... Was Sie in Klein Jasedow erreicht haben, ist für mich eine wichtige Motivation, in diesem Sinne weiterhin viel Erfolg und Tatendrang! Liebe Grüße aus Leipzig die Ines
191. uwe nolte
hat am 17.03.2009 um 09:05 geschrieben:
Schöne Winterlandschaft und eine schöne Seite. www.bwffamily.com Uwe Nolte ( BWF Media )
190. Annegret M.-T.
hat am 22.02.2009 um 20:24 geschrieben:
Hallo Ihr, Freunde haben uns erzählt, dass es in Klein Jasedow einen passionierten Ofensetzer gibt - ist der über dies Gästebuch zu erreichen?? Wir wohnen ganz im Westen Mecklenburgs und überlegen einen alten Ofen umsetzen zu lassen. Wär' toll, wenn Ihr reagieren würdet! Alles Gute Euch!
189. Jheel
hat am 12.02.2009 um 20:12 geschrieben:
jetzt am Abend habe ich in Eurem Archiv gestöbert und bin ganz elektrisiert von Eurer Gemeinschaft - und von den vielen vielen Jahren Erfahrung - die Ihr als Weg und nicht als Zielfixierung genutzt habt - Euer Archiv zeugt von der Lebendigkeit des Projekts -wir haben Ähnliches vor an einem (hoffentlich) fast schon gefundenen Platz und können sicher viel von Euch lernen. Irgendwann mal mehr - liebe Grüße von Jheel aus München (Temenos ist mir noch ein Begriff - mein Gott schon dreißig Jahre....)
188. Jheel Jonen
hat am 12.02.2009 um 12:05 geschrieben:
soooo schöne Winterbilder - Grüße aus München und alles Liebe und viele Erfolg der Jasedow Familie
187. Hedda Pielow
hat am 01.02.2009 um 21:58 geschrieben:
Ich möchte gerne über Ihr Mehrgenerationenhaus Informationen haben.
Mit freundlichem Gruß
Hedda Pielow
Antwort:
Das Mehrgenerationenhaus befindet sich zur Zeit im Bau. Mehr Informationen haben wir im Frühsommer wieder.
186. Beate Hinzmann
hat am 05.01.2009 um 11:33 geschrieben:
Liebe Lara, lieber Johannes, liebe Familie, wir wünschen Euch ein wundervolles neues Jahr, viele gute Begegnungen und die Erfüllung so mancher Wünsche! Vielen Dank für Eure Weihnachtsgrüße - das Klanghaus sieht einfach toll aus. Und wir hoffen auf ein Wiedersehen in 2009 bei einer oder mehrerer Eurer wirklich lockenden Veranstaltungen. Alles Liebe von Beate und Heiner aus Hamburg - wir haben uns übrigens "getraut" und sind tatsächlich verheiratet :-)
185. Hotzelann
hat am 02.01.2009 um 18:48 geschrieben:
Da unser Router z.Zt.kurios reagiert, weiß ich nicht, ob unsere Post ankommt und schreibe diese Zeile Hotzelmannins Gästebuch. Wünsche Euch ein rundes, buntes Jahr und viele Überaschungen Jana Hotzelmann
184. soring
hat am 29.12.2008 um 18:14 geschrieben:
Hallo Katharina,Kristan und Emil, Wir Wittmunder wünschen Euch und allen im Haus einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute für das Jahr 2009 Eure Elisabeth mit Familie
183. chaosmonkey
hat am 08.12.2008 um 20:04 geschrieben:
Ich wünsche euch jetzt schon mal besinnliche Feiertage und einen gute Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg auf all euren Wegen. Liebe Grüße aus Rostock :)
182. Elisabeth Molnar
hat am 06.12.2008 um 20:07 geschrieben:
Hallo ihr Lieben!Ich lebe in Schwechat bei Wien in Österreich und habe mit großer Begeisterung vor ca 2 Jahren euren umwerfenden wundervollen Dokumentarfilm gesehen und ihn vielen anderen Freunden u Bekannten gezeigt.Ihr macht ein bisschen was oder ähnliches von meinem Traum war.Ihr habt mir Mut gemacht dass es d o c h möglich ist Visionen zu verwirklichen.Ich bin Tänzerin und halte mich mit Fitnesstanzstunden und Pilates,HipHop usw über Wasser.Mir gefällt eure Vermischung von Kunst,Selbstversorgung,Natur und Gemeinschaft.Meine Frage auch-könnte man euch mal besuchen? Allerliebste Grüße!!Elisabeth
181. Reinhard Zabka
hat am 05.12.2008 um 00:01 geschrieben:
Liebe Jasedower
Ich war Euch mal besuchen an einem offenen Wochenende.
Habt Ihr Interesse die Geschichte um die Offenen Häuser im Kurskontakt kurz zu beschreiben. Oder ich schreibe einen Artikel über mich und nebenbei die Geschichte des Offenen Häuser. Die Dokumentation über die Erfahrungen mit Offenen Häuser steht im Netz
www.kunst-und-krimi.de
Herzliche Grüße
Reinhard Zabka
033971 - 54782
www.luegenmusem.de
180. Ferdinand Malcher
hat am 20.10.2008 um 20:48 geschrieben:
Hallo ihr Lieben,
ich verfolge seit einiger Zeit hier im Internet rege, was bei euch so passiert.
Da fiel mir auf, dass ich, obwohl ich ja eigentlich nicht weit weg bin, noch NIE in Jasedow war! Das sollte ich vielleicht mal ändern...
Es macht immer wieder Spaß, sich hier die schönen Bilder anzusehen und das Schaffen eurer Gemeinschaft aus der Ferne mitzuerleben!
Beste Grüße an euch alle, besonders an Sarah und Jannis, -
Ferdinand
179. melanie
hat am 10.10.2008 um 17:18 geschrieben:
seid ihr eine lebensgemeinschaft die zusammen lebt und ißt trinkt quatscht und das leben gestaltet?sowas wie eine kommune???
grüße
Antwort:
liebe Melanie,
wir verstehen uns weniger als Kommune sondern mehr als wahlverwandte Großfamilie. Wir essen, trinken, reden und gestalten auch unser Leben miteinander.
Liebe Grüße
Lara und Mira
178. Juergen Schwarz
hat am 28.09.2008 um 18:51 geschrieben:
Einen herzlichen Gruss aus "Offenbach am Meer" von Jürgen + Karin. Als wir Euch kürzlich zu den Filmtagen besuchten, war Johannes für ein persönliches Gespräch leider nicht greifbar. Vieleicht lässt sich das nachholen?. Seit Ihr eventtuell auf der Frankfurter Buchmesse präsent??
Alls Gute
Jürgen Schwarz, Kommunikationsdesigner AGD
63065 Offenbach am Main, Aliceplatz 5
Antwort:
Hallo lieber Jürgen,
wir sind mit unserem Drachenverlag, www.drachenverlag.de, auf der Frankfurter Buchmesse mit einem Stand vertreten – Halle 3.1, Stand K143.
177. richard bock, mellissa seaman
hat am 27.09.2008 um 08:00 geschrieben:
wir sind an einem eco village project in den usa beteiligt, www.avalonsprings.org in ein paar tagen sind wir in nord deutschland und es waere toll wenn wir euch besuchen koennten fuer austausch von allem moeglichen wir sind leider nur fuer ein paar tage da es waere uns moeglich am 3.oder 4. oder 5. oktober zu kommen koennt ihr mir bitte schreiben? wir fliegen morgen frueh loss, und sind mit email erreichbar danke richard
176. stephan
hat am 21.09.2008 um 22:00 geschrieben:
ich suche mit meiner frau uns 2 kindern die chance zum mitleben in einer ökologischen gemeinschaft. eine wichtige voraussetzung ist die nähe einer waldorfschule oder auch sonstigen freien schule. gibt es sowas bei euch oder kennt ihr eine solche gemeinschaft in der nähe ?
175. Eva-Maria Pruß
hat am 15.09.2008 um 19:29 geschrieben:
Hallo, ihr Lieben, ich bin auf der Suche einer kleinenn Gemeinschaft, in welcher auch ich mal ein schönes zu Hause finde. denn zu Hause bin ich wohl da, wo ich auch inmitten lieber menschen wohne. Ein Haus kann ich überall auf der Welt finden, möchte z.Z. möglichst ein Haus in einer Gemeinschaft zu kaufen finden. Vielleicht kann ich Kontakt zu Euch finden. Denn Einen oder Anderen habe ich schon mal in Wangelkow oder Jamitzow gesehen. Liebe Grüße an Euch Eva-Maria
174. Marianne Löhr( NVP)
hat am 15.09.2008 um 15:32 geschrieben:
Es interessiert mich zu hören, ob ihr anstrebt euren Film " die Siedler" auch in andere Sprachen zu synchronisieren oder zumindest Untertitel zu installieren.
Freunde von mir, Spanier und Kolumbianer, die ebenfalls Dokumentarfilme produzieren, sprechen nur wenig deutsch und etwas englisch. Sie sind sehr interessiert an unserer Gegend hier und der Historie, ebenso an eurem Film. Es fällt mir aber schwer, wirklich detailliert zu übersetzen.
Es ist wirklich schade drum!
Antwort:
Liebe Marianne,
mit dieser Frage kannst du dich an Claus Strigel, www, http://www.denkmal-film.com wenden. Liebe Grüße aus dem Lassaner Winkel wünscht dir
Mira und alle anderen Familienmitglieder
173. Dietmar Schneider
hat am 12.09.2008 um 13:33 geschrieben:
Hallo Leute, ich bin selbst in der Gemeinschafts-Szene unterwegs, kenne diverse Projekte, und weiß, wie es sich anfühlt, wenn man von feindselig gesinnten Menschen verurteilt wird. Ich schicke euch viel Kraft, weiter so! Gruß aus Berlin Dietmar Schneider
172. Frank Gottschalk
hat am 10.09.2008 um 23:57 geschrieben:
Liebe Freunde - habe lange nachgedacht, wie ich Euch anspreche und glaube es ist so richtig. Tja, ich habe im Rahmen eines psychologischen Projektes nur wenige hundert Km südlich wohnend, euren Film gesehen. Er hat mich zutiefst berührt. Der Mut, die unvorstellbare Kraft, das Unverzagen, trotz Rückschläge weitermachen, dazu die Möglichkeit der Realisierung eigener Projekte und Träume ist vielleicht unser aller Lebenssinn! Der Film beginnt traurig und endet offen - vermittelt ein banges Gefühl! Und dann der Gedankenkenblitz - Drachenkopf - BIO-Kräutertee - farbiges Bild - trinken wir doch !! -> Internet-Recherche -ERFOLGREICH - RIESIGE Freude !!! - Es gibt sie noch !!! Sehe Eure vielen Projekte und wünsche an manchen teilzunehmen! Und so bin ich voller Hoffnung (wohl erst im nächsten Jahr)eines Eurer Seminare der Klangkunst oder eine andere Veranstaltung zu besuchen. Mit freundlichen Grüßen Frank Gottschalk
171. Hendrik
hat am 02.08.2008 um 22:58 geschrieben:
Salve, Den Film "am Arsch der Welt" habe ich mir gerade zu einem Veltliner angeschaut - im Prenzlauer Berg, wo mein Lebensmittelpunkt ist und immer sein wird, weil er und ich und meine Frau und meine Familie wunderbar harmonieren. Ich finde Euer Projekt faszinierend, bin von der Reaktion der Bewohner dort teils positiv, teils negativ überrascht. Meine Frau fühlte sich sehr an ihre Heimat Sibirien erinnert, als jemand von "Hexen"sprach. Nun ist Klein Jasedow nicht so schön wie Sibirien - wegen der Peene Argrar Gmbh - naja. Lebt mit ihr - und ihr werdet sie überleben. Ihr seid nicht einfach - aber wunderbar und auch beneidenswert und bewundernswert und auch trotz aller Kompromissbereitschaft kompromisslos was Euch Konflikte beschert. Und ein Tipp: Haltet Euch in Zukunft fern von der Kirche - sie hat Unterstützung noh nie gedankt - diese Sekte ;-))) Liebe Grüße aus der preußischen Hauptdorfstreusandbüchse und so weiter Hendrik.
170. manuela
hat am 17.07.2008 um 08:27 geschrieben:
hallo, ihr lieben, mein freund und ich sind anfang nächster woche (ca. so/mo)mit dem fahrrad und zelt in eurer nähe unterwegs und wollten fragen, ob wir euch besuchen und eine nacht bei euch verbringen dürfen. wir haben einiges von euch gehört und gelesen und würden euch gern kennenlernen.
lieben gruß von manuela und kay
Antwort:
Wir haben am Sonntag eine Familienfeier und schon Freunde zu Besuch. Ab Montag haben wir befreundete Familien zu Besuch die sich schon lange vorher bei uns angemeldet haben. Da bleibt wenig Zeit für kurzfristige Besucher. Bitte melde dich langfristiger an oder besuch eine der öffentlichen (z. B. Konzert-) Veranstaltungen in der Akademie http://www.eaha.org, die nächste Veranstaltung ist das Konzert "Schwebende Zeit", vier Musiker die auf selbstgebauten Stahlinstrumenten experimentelle Musik spielen, am 2. August auf der Seebühne vor dem Klanghaus in Klein Jasedow.
Liebe Grüße
Mira
169. Sara
hat am 08.07.2008 um 20:04 geschrieben:
Hallo Zusammen, Ich bin auf der Suche nach einer Gemeinschaft, habe Euch gefunden, aber sucht Ihr auch neue Familienangehörige? Lieben Gruß Sara
168. Hagen Heidlberger
hat am 26.06.2008 um 22:49 geschrieben:
Liebe Klangfreunde in Klein Jasedow, wie in unseren kurzen Gesprächen nach dem Klangabend in Dessau bereits gesagt, bedanken wir uns noch einmal recht herzlich für diesen wunderschönen Abend. Das Einzigste Blöde daran war, daß wir wieder mit dem Auto nach Thüringen heimfahren mußten. Da hörten wir nur noch langweiliges Autobrummen. Aber wir haben ja 2 wunderbare CDs erstanden, damit wir uns zu Hause die Erinnerungen wieder holen können. Wie versprochen, werden wir Euch 2009 im Oktober besuchen. Nicht vergessen, wenn es wieder einmal auf der A9 nach Süden geht, in Hermsdorf Süd abfahren (A25) dann 2 km in Richtung St. Gangloff bis Abzweig Waldgasthaus fahren und bei uns einkehren. Da würden wir uns sehr freuen. Durch Volker Laukner hören wir immer mal etwas von Euch. Liebe Grüße aus Reichenbach im Thüringer Holzland von Bärbel und Hagen Heidlberger www.holzland-info.de
167. Jutta Dunkel
hat am 05.06.2008 um 10:51 geschrieben:
Guten Tag, habe über das eurotopia von euch erfahren und über Rolf Monitor. Da wir vom 6.-12. Juli in eurer Nähe sind, würden wir euch gerne mal besuchen ... Herzliche Grüße Jutta Dunkel
166. Jana Hotzelmann
hat am 23.04.2008 um 22:52 geschrieben:
Hallo an alle, die mich kennen.Ihr könnt mir glauben, es wird Frühling, der Schnee ist wieder weg und es blüht alles, so sehr es kann. Ich genieße es und grabe fleissig im Garten umeinand. Fahre bald zum Katzenhüten an den Ammersse.-- Hoffentlich erfüllen sich Eure Planungen für An-Um-und Neubauten und alle sind gesund. Mit herzlichen Grüßen Jana
165. Verena Burkhardt
hat am 06.04.2008 um 10:35 geschrieben:
Hi ihr ich bin durch zufall auf eure seite gekommen. das was ihr hier macht gefällt mir sehr sehr gut!! liebe grüße verena
164. Marlies Strickler
hat am 27.03.2008 um 17:03 geschrieben:
Lieber Markus, liebe Caroline Für die neu angelegte Streuobstwiese wünschen wir viel Glück und Erfolg.Es ist ein interessantes Projekt. Wie ist die Zeitspanne, bis die ersten Früchte geerntet werden können und wieviele Bäume wurden gepflanzt? Es freut mich, dass die Mosterei auf gutem Weg ist und wünsche euch noch mehr Grossabnehmer. Liebe Grüsse Marlies
163. JohannaLiebau
hat am 22.03.2008 um 09:14 geschrieben:
hallo ihr lieben.. ich schicke euch ganz herzliche ostergrüße aus dem salburgerland. ich freu mich auf ein wiedersehen, liebe grüße Johanna
162. Elisabeth Jürschik
hat am 11.03.2008 um 10:56 geschrieben:
Hallo Ihr Lieben! Alles Gute und weiterhin so viel Freude in Eurem Leben, wie sie in Euren Augen auf den Fotos auf der Website zu sehen ist! Elli
161. Jana Hotzelmann
hat am 24.02.2008 um 22:50 geschrieben:
Lieber Johannes, ich bin gerade bei Jana, habe die netten Fotos gesehen, und grüße Dich, in Erinnerung an schöne Stunden mit der Familie Heimrath in Krumbach sehr herzlich. Anni Wilikovsky
160. Jana und Wulf
hat am 23.02.2008 um 22:22 geschrieben:
23.Februar 2008 / 22.30 Uhr Wasser ist zum Waschen da, fallerie und fallera! Ohne Wasser wäre der Mensche ein fettiger, koochiger Klumpen. Ohne Wasser in Eurem Norden, könntet Ihr zu Fuß nach Schweden laufen und brauchtet keine ERNESTINE, das wäre doch schade, wo sie jetzt neu ausstaffiert ist und wird. Liebe feuchte Grüße von Jana und Wulf
159. Norbert
hat am 18.01.2008 um 10:04 geschrieben:
...fuer das "Archiv" waere es wuenschenswert, wenn ihr einen RSS/Atom-Feed anbieten wuerdet. Das erleichtert einiges:-) Danke!
158. Balgavy Pavol
hat am 17.01.2008 um 18:07 geschrieben:
I have seen the movie about you on the Czech TV. Good luck!
157. Jan Matasek
hat am 16.01.2008 um 22:59 geschrieben:
Dear friends, I saw dokument about your "familie" and I was shocked! Too many obstacles, but you stand always tall. Please, have a look at my pages (in Czech/English) http://jan.matasek.googlepages.com and so if a can help you with anything, let me know. Detailed infos in German I am able to send you at request. Take care and keep in touch. With love Jan
156. Josef Franz Menoušek
hat am 16.01.2008 um 19:40 geschrieben:
Včera jsem viděl v České televizi pořad o Nadšencích ze Švýcarska. Moc Vám fandím. Nesmíte to vzdát!!! Přeji upřímně hodně štěstí. J.F.Menoušek 471 57 Krompach v Čechách 27e
155. Ondrej Klima
hat am 16.01.2008 um 12:18 geschrieben:
Hallo, I saw yesterday documentary movie "Siedler..." ´bout your community on Czech TV and I was thunderstruck and fascinated by energy and diligence you achieved on your long way. In spite of the fact I personally disagree with some of your attitudes and thoughts on way of life I strongly support your effort to cure, improve and change village life and life generally. So, in the name of toleration keep going and good luck! Best regards Ondrej Klima, Prague, Czech Republic
154. Ing. M. Schubert
hat am 16.01.2008 um 01:17 geschrieben:
Ich habe gesehen in czech TV einen Dokumentarfilm "Die Siedler am Arsch der Welt". Ich bin wirklich getrofen von euren alternative leben und ich wunsche von mein herz eur alen viel, viel gesund. Ing. Miroslav Schubert Nadryby by Pilsen Ich freue mich Ihnen in Czechoslowakei zu sehen, hofe ich in Marz.
153. Tomas
hat am 16.01.2008 um 00:34 geschrieben:
Just saw a document about Klein Jasedow on Czech TV - quite impressive...
152. Tatjana Bach
hat am 03.01.2008 um 12:03 geschrieben:
Ich habe keine mail Adresse von Euch vorliegen, deshalb auf diesem Wege mein Kontakt zu Euch! Grüße von Tatjana Liebe Freunde des Ökodorfes, im November startete das bundesweite Filmfestival "uebermorgen- Utopien, Träume, Taten" der Aktion Mensch. Es findet bis Sommer 2008 statt und gastiert in über 100 deutschen Städten. Als einer von 13 Filmen wird auch erstmalig der Film "Menschen, Träume, Taten" über das Ökodorf Siebenlinden gezeigt. In Neustrelitz startet das Festival am 15.2.08! Diese Initiative von "Aktion Mensch" und dem Gesellschafter-Projekt ist eine große Chance den Gemeinschaftsgedanken und andere Lebensformen bekannter zu machen! Das Festival ist die Chance für Euch, daran mit zu wirken! Ihr könnt dort lokaler Filmpartner werden, Sonderveranstaltungen, Workshops und Diskussionen rund um »euer« Thema stattfinden lassen und so eure Erfahrungen mit anderen alternativen Wegen und dem Ökodorf einbringen. Ihr könnte auf dieser Weise eure eigenen Initiativen vorstellen, einen Infotisch machen, eine Ausstellung usw. Die genauen Termine sind auf http://dieGesellschafter.de/uebermorgen einzusehen. Frau Anke Goetsch 03981 – 444659, ah-wg@t-online.de ist dafür Eure Ansprechpartnerin und Tatjana Bach steht euch für eure Anfragen und Vorschläge als Netzwerkkoordinatorin zur Verfügung: mailto:info@tatjanabach.de
151. Bärbel Heidlberger
hat am 17.12.2007 um 13:22 geschrieben:
Ich habe am 8. Dezember Ihre Gongs mit Volker Laukner gehört. "Weltall" und "Erde" Es war wundervoll. Einmal werde ich auch einen davon haben. Mein Mann und ich haben schon Ewigkeiten vor, Sie alle zu besuchen. Wir arbeiten daran. Vielleicht gibt es auch einmal den Gong "Venus" zu hören. Bis dahin viele liebe Grüße Bärbel und Hagen Heidlberger (Das sind wir: www.holzland-info.de)
150. Lothar Meiß
hat am 04.12.2007 um 18:03 geschrieben:
Ich möchte nur meine Anerkennung und Bewunderung zum Ausdruck bringen und allen Klein Jasdowern Glück und Ausdauer wünschen.Mit Binsenweisheiten sind sicher noch mehr Probleme zu lösen. Ihr Lothar M.
149. Monique Baise
hat am 16.11.2007 um 17:50 geschrieben:
Je n´ai pas eu l´occasion de vous dire au revoir à vous tous.Merci pour cette semaine passée auprès de vous.Merci pour le magnifique concert de Beata et de Nissen.Merci pour le repas familial auquel vous m´avez invitée.Après une semaine de cours intensifs, je suis à nouveau motivée pour m´excercer.N´est-ce pas Platon qui a écrit:la musique donne une âme à l´univers,un charme à la raison,de la gaîté et de la vie à toutes choses.
148. Uwe Heinitz
hat am 16.11.2007 um 01:02 geschrieben:
Hallo ihr Lieben, am kommenden Donnerstag werde ich wieder bei euch, für zwei Wochen, einschneien. Ich hoffe, dass ihr euch schon mal seelisch darauf vorbereitet. Uwe Und bis dahin wird der Schulzwang hoffentlich zum Teufel sein.
147. Johanna Liebau
hat am 02.11.2007 um 15:45 geschrieben:
hallo ihr lieben. ach wie oft muss ich an euch denken.ich habe gerade die neuen fotos bestaunt,die kunschfahrt hat mich sehr an die schöne zeit im sommer erinnert.ganz liebe grüsse an euch alle eure johanna
146. Köllner,Barbara
hat am 21.10.2007 um 22:51 geschrieben:
Ich muß oft an die kurze aber doch sehr beeindruckende Begegnung mit Johannes denken-ich bin eine Mutter im Temenos-Kindergarten in Wolfratshausen und war bei dem kleinen Treffen imKiGa über die Gründungsgeschichte des Temenos dabei... nun hab ich auch die Internetadresse von Euch gefunden...und freue mich über ein so positives Beispiel wie es auch gehen kann in dieser Welt schöne Grüße aus Bayern Barbara
145. Peter Netzel
hat am 15.10.2007 um 21:04 geschrieben:
Hallo! Würde gerne das Wort SIEDLER aus meiner letzten e-mail streichen.Ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Neue Nachbarschaft mit Weitblick und langem Atem trifft es eher.Wir schaun bestimmt irgendwann mal wieder vorbei-Die "Kaffeeschnurrer". Tschüß,Fam.Netzel!
144. Heike u. Peter Netzel
hat am 06.10.2007 um 19:14 geschrieben:
Hallo Siedler ! Wir sind die Kaffee-Schnurrer vom 29.09. Wochenende gebucht in der Ackerbürgerei. Wir wussten nicht das wir mitten in eine Seminarpause reinplatzen.Dachten das ist ein öffentlicher Raum-sorry ! Habe mir gerade NOCHMAL den Film die "Siedler" angeschaut,um das Wochenende zu verarbeiten. CHAPEAU!!!-Ihr habt viel geleistet. Danke für den Kaffee. Tschüß und weiter viel Ervolg-Fam. Netzel !
143. Castagnoli Sesto
hat am 26.08.2007 um 18:31 geschrieben:
Liebe Beata und Klaus, nochmals ganz herzlichen Dank für das inspirierende und freudvolle Treffen gestern im Florhof und bei uns Zuhause, bei dem wir viel über Eure Gemeinschaft erfahren durften. Wir freuen uns auf weitere Begegnungen mit Euch und Eurer grossen Familie, herzlicher Gruss aus dem heute sehr heissen Zürich, Sesto.
142. reinhard niendorf
hat am 23.08.2007 um 22:25 geschrieben:
hallo ihr lieben in klein jasedow schaue mir immer wieder gerne eure neuen bilder an, und was es bei euch so neues gibt.da ich im vorigen jahr persönlich ein paar tage bei euch sein durfte, kann ich mir das alles gut vostellen. es freut mich, daß der jochen mit seinen bienen einen guten start hatte. ich kann in sachen imkerei nun auch mitreden.habe seit dem frühjahr ebenfalls bienen. also grüße an den imkerfreund vielleicht kann er sich noch an amrita und mich erinnern. wir waren bei else untergebracht.die kurskontakte sind übrigens super.freuen uns immer wieder drauf. also machts weiterhin gut tschüs reinhard
141. Sven
hat am 22.08.2007 um 14:23 geschrieben:
Hallo, Der Dokumentarfilm über Euch und eure schöne Gemeinde, hat mich beeindruckt. Ich muß oft daran denken und ich habe schon mit einigen Leuten darüber gesprochen. Obwohl ich in Brandenburg und Sachsen aufgewachsen bin,zieht es mich eigentlich nur noch wegen der Landschaft, wenigen Freundschaften und Familienangehörigen dorthin. Ich fühle mich dort fremd und habe immer weniger Bezug zu den Leuten. Viele sind nicht interessiert an neuem, egal ob Musik, Wissenschaft, Politik, Natur u.s.w. und behalten auf ewig Ihre alte eingebrannte Meinung. Diese Leute gibt es überall auf der Welt. Dort aber gibt es keine Möglichkeit, daß sich offene Menschen mit den verschlossenen Menschen mischen, und das Leben für jeden erträglich machen, weil es dort eigentlich keine Perspektiven für offene Menschen gibt, diese gehen in der Regel nicht dorthin oder bleiben nicht dort. Ihr habt mit eurem Mut nun doch bewiesen, daß es geht und ich hoffe Ihr findet noch viele offene einheimische Menschen die mitmachen ! Alles Gute, Sven P.S. das "offen" und "verschlossen" versteht bestimmt jeder der hier liest...
140. Gudrun D. Rinne
hat am 21.08.2007 um 14:04 geschrieben:
Guten Tag. Erst jetzt habe ich den Film gesehen. Und ich bin sehr beeindruckt von Eurem Mut. Was für eine Kreativität ! besonders Eure Kraft und das Durchhaltevermögen imponiert mir sehr. Am tiefsten beeindruckt mich die Vorgehensweise, nach einer "Bestimmung" und der damit verbundenen Ortsansässigkeit zu handeln. Das Ritual für die im Kz Gestorbenen hat mich im tiefsten Innern berührt. Ich kann die Beweggründe, belastete Gegenden zu harmonisieren und den Respekt für die Opfer auszudrücken gut nachempfinden und erlaube mir, dafür zu danken - denn wir sind ja alle verbunden. Für die Gegenwart und Zukunft wünsche ich Euch alles Liebe. Gudrun
139. Storch Holger
hat am 21.08.2007 um 09:11 geschrieben:
Und mit Gottes Segen...macht weiter so!
138. Jürgen und Helga Jahnke
hat am 19.08.2007 um 21:21 geschrieben:
Hallo Ihr Lieben, denn das seit Ihr! Wir haben durch den Film"die Siedler" von Euch erfahren und Eure Engagement für eine bessere Zukunft ist ´mehr als lobenswert. Herzlichen Dank, dass Ihr all den Widerständen mit Offenheit und Geduld begegnet seid, denn alles andere hätte die Situation der Verständigung erschwert. Ihr seid Euren Grundsätzen treu geblieben! Danke! Die Menschheit ist mittendrin in einem Umdenkungsprozess, der mit Respekt gegenüber allem Leben und der Umwelt; vordergründig in Verbindung steht. Es gilt Wege, mutige zu beschreiten und gleichfalls mit Mut, Geduld und Liebe, Brücken zu bauen. Wir haben vergangenes Jahr einen Kinderverein e.V. gegründet mit dem Ziel unsere Visionen, die Euren fast gleichen, in die Tat umzusetzen. Wir haben auch eine Webseite, die Ihr gerne besuchen könnt. Sie lautet: www.erster-pfaelzischer-kinderverein.de Wir würden auch einen Informationsaustausch begrüßen, denn es gilt gemeinsam Brücken zu bauen! Alles Gute für Eure Projekte. Wir sind bei Euch! Liebe und freudige Grüsse Helga und Jürgen Zeiskam, den 19.08.2007
137. Eike Schäufele
hat am 18.08.2007 um 13:47 geschrieben:
Toll,daß Ihr weiter besteht!Hab den Film heute erst gesehen.Er hat mich sehr betroffen gemacht ob der Bosheit,die Euch teilweise begegnet ist. Ich wünschte,es gäbe mehr Leute wie Euch in unserem Land.Ich wünsche Euch allen viel Erfolg.
136. Ingrid Krestel
hat am 18.08.2007 um 10:40 geschrieben:
Eigentlich geriet ich durch Zufall am Freitagnachmittag in den Bann des DENKmal-Filmes, als ich aufgenommene Sendungen für das kommende Schuljahr sichten wollte. Ich verfolgte gespannt den Aufnahmen, Bildern, Aussagen. Heute nun sah ich den Film ein zweites Mal und werde ihn meinen beiden Söhnen empfehlen. Ich bin sehr gespannt, ihre Meinung zu erfahren. Ich bewundere mittlerweile Menschen, die ihre Wünsche nicht nur hegen und pflegen, sondern leben. Wie oft denkt man selbst: Anders könntest du dir es schon vorstellen, aber...? Schade, dass es so wenig tolerante, fast verbiesterte Mitmenschen schaffen, Projekte zu erschweren. Ich wünsche den Siedlern Wagemut und weiterhin so viel Begeisterung am Leben und ungewöhnlichen Projekten. Herzliche Grüße von einer junggebliebenen 51 jährigen Lehrerin, die mit der 10. Klasse im neuen Schuljahr ganz sicher nicht nur einmal denken wird, wie man auch leben könnte.
135. petra frey
hat am 17.08.2007 um 00:15 geschrieben:
Hallo ihr, ich habe heute per zufall den film gesehen, als mein baby schlief und wie immer zur portugiesischen mittagszeit auf deutschen programmen die besten docus liefen. ich war sehr beeindruckt. ich glaube als ich noch in berlin lebte wäre eure lebensgemeinschaft auch was für mich gewesen - habe aber nicht wirklich das richtige projekt getroffen. Ich liebe das land indem ich lebe, ich schätze die lebensauffassung der portugiesen und nichtsdestotrotz möchte ich , etwas was mir hier fehlt , neue denk - und lebensansätze ankitzeln. Vielleicht habt ihr ja ideen bzw. kontakte. a vida e bela beijinhos petra
134. Beate Reichle
hat am 16.08.2007 um 20:04 geschrieben:
Ein fröhliches hallo an die Bewohner von Klein jasedow aus affalterbach in Baden-Württemberg. ich bewundere euren Mut und euer Durchhaltevermögen, meine Hochachtung gilt eurem bis jetzt Geschaffenen. Mit positivem Neid schaue ich zu euch. Alle guten Wünsche Beate
133. Thomas
hat am 16.08.2007 um 08:30 geschrieben:
Klein Jasedow gibt's also noch ! Habe den Dokumtenatrfilm über "Die Siedler" jetzt schon zum dritten Mal gesehen. - Diesmal ein, wie mir scheint, längerer Film und deshalb auch etwas in seiner Struktur verständlicher. Wie geht's Ihren Gegnern ?? Die teilweise gruseligen Vorurteile die da entstanden sind - Hexen, wir müssen alle barfuss gehen, wir sollen unsere Rente, unser Haus, unser Hab und Gut einbringen und dürfen auch kein Auto mehr besitzen. Das Ehepaar, das hier zur Sprache kommt wirkt wirklich grässlich. Im Grossen und Ganzen glaube ich aber, dass eine Gemeinschaft, die versucht mit anderen Lebensvorstellungen, - stilen zu leben, es am besten tut , wenn sie es ohne viel Reden macht ! Die anderen Leute in ihrem Dorf (sind Sie noch da?) wollen vielleicht gar nicht "offen" leben, vielleicht auch gar nicht viel verändern - und ich denke, auch das gehört zur Freiheit, so weiter zu leben, wie man es bisher getan hat. Ob bewusst oder unbewusst, ob offen oder so "verschmockt" wie dieses Ehepaar. Ich denke, verändern, wandeln kann man nur dann, wenn man es einfach lebt. Es kann da schon so etwas wie Einengung entstehen, wenn die "Neuen" so viele Ideen und Projekte haben, mit diesem Haus jenes anfangen wollen und mit dem anderen noch was anderes. Nun gut , vielleicht haben sich ja bei Ihnen inzwischen die "Claims" abgesteckt und sich die Lage etwas geklärt. Liebe Grüsse nach Klein Jasedow und an die wahrscheinlich verregnete Ostsee ! Thomas
132. Maximilian Schulze-Vorberg
hat am 28.07.2007 um 01:40 geschrieben:
hallo ihr lieben! bis eben saß ich an meinem schreibtisch und korrigierte einen programmentwurf für eine veranstaltung in münchen, als ich plötzlich an euch denken musste. ich habe so lange nichts mehr aus klein jasedow gehört (meine liebe mutter hat mir natürlich immer mal wieder berichtet), dass ich wahnsinnig gespannt war, als ich auf eure seite gestoßen bin. ich musste nur jasedow in google eingeben, ihr wart gleich der erste treffer ;-) ich finde es klasse, wie "euer" dorf weiter wächst und wie ihr eurem, ich nenne es mal teppich der kulturen, immer neue flicken hinzufügt. ob brotbackofen oder neues klanghaus, euren schöpferischen kräften scheinen keine grenzen gesetzt. ich wünsche euch einen ganz besonders schönen sommer, dass alle kräuter, gemüse und mirabellen weiter gut gedeihen. mein weg über sydney, bangkok, phnom penh, beijing und bonn endet nächsten monat in maastricht, wo ich die nächste zeit als student verbringen werde. festlegen möchte ich mich da natürlich nicht, wer weiß schon, wohin das schicksal einen führt ;-) ganz viele liebe grüße vom rhein, maxi
131. Sarah
hat am 23.07.2007 um 12:06 geschrieben:
Hi, ich habe gestern einen Bericht über "Twin Oaks" in Kalifornien gelesen.Und fand diese Lebensweise sehr interessant und da ich nun auf euch gestoßen bin, wollte ich fragen, ob man euch einfach mal besuchen kommen kann? Lg Sarah:-)
130. Renate u. Bernd Rost
hat am 16.07.2007 um 21:45 geschrieben:
Wir möchten Euch im Sommer gern besuchen, denn Euer Dok.film hat uns begeistert.Sollten wir uns anmelden? Wir sind schon über 60 - (Musikpädagogin u. Waldorflehrer)u. neugierig auf Eure Erfahrungen ... Renate u.Bernd Rost Mockethaler Str. 7 01257 Dresden TEL: 0351 2037385
129. Jutta Pflugmacher
hat am 15.06.2007 um 22:20 geschrieben:
Hallo Johannes und Sascha, ich kann euer beider Sichtweise verstehen und denke sie stellen nur scheinbar einen Widerspruch dar. Das Paradoxe ist das wir z.B. ohne die historische Gewerkschaftsbewegung heute nicht den Arbeitsschutz und die Rechte für Arbeitnehmer hätten die wir haben. Aber leider habe ich in den letzten Jahren nicht viele Gewerkschaftler kennen gelernt die nicht am Alten Vorgehen kleben und innovativ denken können. Vieles sind immer wiedergekäute Allgemeinplätze, und einmal erlangte Machtpositionen lässt man ungern wieder los. Ich langweile mich maßlos auf politischen Veranstaltungen die das Prinzip der Partizipation nicht wirklich verstanden haben und denken eine 30-minütige Diskussion am Anschluss eines Vortrages sei Partizipation. Das ist alles nur keine Partizipation. Kein Wunder das alle politischen Parteien unter Nachwuchssorgen leiden. Ich habe lange im Englischsprachigen Ausland gelebt und dort einen Spruch aufgeschnappt der die Problematik des Feindbildes deutlich macht. What you fight against you turn into. Das drückt die Problematik aus "Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder". Ich bin jetzt 50 und habe mein Leben lang immer "gegen irgend etwas gekämpft" und bin dabei immer kränker geworden. Seit ich mich mehr auf das konzentriere was ich gerne tue und was mir Spaß macht, und das kann auch eine kontrovers geführte Diskussion sein, oder meinen Standpunkt zu vertreten, wächst mir Kraft zu. Heute fühle ich mich wohl unter Menschen die im positiven etwas verändern, und dazu möchte ich auch beitragen. Ich bin sehr angetan von der Gemeinschaft in Klein Jasedow und den KK. Ich bin jedes Mal ermutigt durch die Lektüre. Das Editorial zu Heiligendamm fand ich sehr erfrischend. Weiter so Jutta
128. Johannes
hat am 09.06.2007 um 14:50 geschrieben:
Lieber Sascha, ausnahmsweise wähle ich auch den Weg übers Gästebuch für eine kurze Antwort. "... und keiner geht hin" schien mir als gedankliches Szenario mal attraktiv, weil es die sich seit den 60er-Jahren immer mehr hochschaukelnde Gewohnheit des sicherheitsstaatlichen Umgangs mit uns Bürgern und unserer demonstrativen Reaktion darauf durchbrechen würde. Ich habe mir das Gedankenexperiment erlaubt, mir vorzustellen, was für einen verunsichernden Effekt auf der immerhin „demokratisch“ gewählten Machtseite ein völlig ins Leere laufender Sicherheitsaufwand hätte und wie dies die öffentliche Debatte um die vergeudeten 100 Millionen befeuern würde. Wenn du vielleicht nochmal nachliest, wirst du finden, dass ich die kreativen Aktionen rund um den Gipfel keineswegs diskreditiere, im Gegenteil, ich habe noch am Abend vor der Klanghauseröffnung, wo ich hier dringend gebraucht wurde, selbst einen Beitrag in Rostock geleistet, weil ich das für unverzichtbar hielt. Ich erlaube mir allerdings weiterhin die Frage, warum es für das, was dich an den Heiligendamm-Aktionen begeistert hat, einen derartigen Anlass braucht. Mein Wunsch geht dahin, dass solches Miteinander, solche Demonstration einer neu erwachenden, lebensfördernden Kultur allein aus sich selbst heraus, an allen Orten und zu allen Tagen auf der Welt ans Licht tritt. Wir haben in unserer Gemeinschaft vor einem Vierteljahrhundert unsere Selbstdefinition von Feindbildern radikal abgelöst und aufgehört, unser Handeln vornehmlich aus reaktiven Motiven „gegen“ etwas zu speisen. Damals war es z.B. die Regelschule, die wir nicht länger mehr als Anlass und Gegenpart für unsere Vision natürlichen Lernens hernehmen wollten. Vielmehr erkannten wir die menschliche Selbstentfaltung als Grundprinzip, das nicht nur äußere Freiheit braucht, sondern das auch frei von der Anhaftung an Feindbildern sein muss, um in voller Potenz wirksam werden zu können. Anders hätten wir das Gewohnheitsmuster, von dem ich im Editorial spreche, nur fortgesetzt und uns nicht erlaubt, ganz neue Denk- und Erfahrungsräume zu entdecken. Diese von Negativmodellen unabhängige, herzensgesteuerte Hinwendung zum autopoietischen Lernen hat seinerzeit sicherlich dazu beigetragen, den bis heute einmaligen Freispruch wegen Tilmanns Schulverweigerung zu erzielen. Mein Editorial schließt ja mit dem Satz: „Echte Partizipation, das Ergreifen unseres Anteils an Gestaltungsmacht, braucht neue, kreative, pro-aktive Formen bürgerlichen Selbstausdrucks." Was ich in den vergangenen drei Jahrzehnten getan habe, ist tatsächlich, pro-aktive Ausdrucksformen zu realisieren, die sich schlicht dadurch, dass sie richtig und gut sind, legitimieren und die eben nicht bloß auf ein motivierendes Feindbild oder einen aufrüttelnden Anlass reagieren. Das, was du in der Fülle der Heiligendamm-Aktionen an Positivem erlebt hast - was ich mir im übrigen auch gar nicht anders vorgestellt habe -, baut durchaus darauf auf, dass es Menschen gibt, die seit Jahrzehnten das heutige Übel vorhergesehen und vorhergesagt haben und mit Beharrlichkeit ihre ganze Existenz zum beweisenden Experiment dafür gemacht haben, dass eine Welt des Ausgleichs, des Friedens und des Mitgefühls mit allem, was lebt, möglich ist. Da ich, in aller Bescheidenheit, auch zu diesen Menschen gehöre, ist es mir vielleicht doch erlaubt - ohne das faktisch unbedingt gebotene Engagement und die positiven Erlebnisse der Alternativgipfelteilnehmer, mich eingeschlossen, auch nur im Geringsten zu schmälern -, den sich gegenseitig bedingenden Trott des immergleichen Verhaltens, mit dem ja wirklich beide Seiten das herrschende System munter fortschreiben, in Frage zu stellen. Ich wünsche uns allen, dass die guten Funken, die in diesen Tagen geschlagen wurden, überall auf dem Planeten Leuchtfeuer entzünden mögen, die nachhhaltig brennen und den Weg weisen, bis wir in einer neuen Welt angekommen sind. :-) J.
127. Sascha
hat am 09.06.2007 um 00:20 geschrieben:
Da es leider bei der Kurskontakte keine Möglichkeit gibt Leserbriefe zu schreiben oder sich mir diese nicht eröffnete, bleibt mir nur diese Seite, um den auch hier veröffentlichen Worten Johanns zum Thema G8-Protest zu erwidern. Zunächst einmal würde in Analogie zu Brechts Traum vom Krieg, den keiner führt, das wirklich utopische meiner Meinung nach darin bestehen, dass tatsächlich niemand zum G8- Gipfel käme. Zuallererst nicht die Vetreter der G8-Nationen, sowie die Polizisten nicht, die das Treffen zu sichern haben. Warum? Weil sie einsähen, dass ein Treffen der Reichsten, um ihren Reichtum zu bewahren und der anderen Armut zu besiegeln, um die Erde endgültig zu vermarkten und sich den Gewinn zu sichern das ethische im Menschen geradezu verhöhnt... Nun, sie kamen doch und höhnten... - und blieben nicht allein. Mehrere Monate liefen die Vorbereitungen durch Blockaden gegen dies zu protestieren und gleichzeitig auf dem Alternativgipfel in Rostock gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen, Alternativen vorzustellen, zusammenzufinden und sich zu verbinden für eine neue Welt. Ich war da und bin sehr dankbar für das, was ich erleben durfte - welch „kulturkreatives Werken, Wirken und Feiern“ um Johanns Worte aufzugreifen, gerade dadurch stattfand, kann man sich kaum vorstellen wenn man es nicht war und nur das Medienspektakel darum gesehen hat. Hunderte von Bewegungen aus aller Welt, tausende Aktive, die dort sich fanden und mit neuem Mut zu ihren Aufgaben zurückkehren. Wenig „Aktivisten“. Wenn wir jenes Bündel von Problemen lösen wollen, das vor uns steht und die Wurzeln kappen, die es immer noch vermehren, müssen wir divers gemeinsam handeln. Damit das gut geht sind echte Begegnungen, reale, unabdingbar. Gegenseitige Webseitenhospitanzen werden ein Einschwingen aufeinander nicht bewirken können. – Weil sie uns den Grund unserer Aktivität, unseres Bemühen nicht fühlen lassen. In Heiligendamm wurde so mehr erreicht als eine pro forma Einigung auf eine CO2-Senkung in einem halben Menschenleben. Gerade die „Kurs-Kontakte“ im Sinne ihres Namens sollte meiner Meinung nach dies zu schätzen wissen und Begegnungen solcher Art eher fördern, anstatt Formen des leibhaften Protestes zu diskreditieren, die durchaus sinnvoll sind und absolut notwendig um bestehende Missstände gesellschaftlich bewusst zu machen und dadurch Veränderung überhaupt zu ermöglichen. Sascha
126. Moni Schoenfelder
hat am 04.06.2007 um 21:45 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedower, Es war ein wunderschönes Fest und Ich habe es unglaublich genossen, euch in Klein-Jasedow erleben zu dürfen - ihr seid allesamt eine echte Bereicherung !!! Von ganzem Herzen liebe Grüsse aus Berlin von Moni mit der flöte, dem brettl und der tröte
125. Dagmara
hat am 04.06.2007 um 15:48 geschrieben:
Hallo, es ist nicht so einfach einen Brief an fremde Menschen zu schreiben. Ich weiß gar nicht womit ich anfangen soll. Vielleicht das übliche: mein Freund ich ich haben den Film über Euch gesehen. Es ist schon lange her aber wir unterhalten uns oft darüber. Wir fanden das mutig und tröstend: es gibt doch Menschen, die sich treu bleiben! Er ist ein Deutscher und ich komme aus Polen. Ich bin hier seit 7 Jahren (deshalb ist mein Deutsch immer noch nicht gut). Wir wohnen und arbeiten in Hannover. Ich habe lange gebraucht bis ich raus gefunden habe was ich eigentlich im Leben machen will. Ich fotografiere. Ich liebe das aber ich träume von anderem Leben: auf dem Land, mit vielen Tieren. Ich weiß es nicht, ob so eine Gemeinschaft wie Ihr was für mich wäre aber so wie Ihr lebt wäre meine Erfüllung. Wir haben keine Mittel und nicht so wirklich Kraft das umzusetzen. Deswegen machen wir das. was wir machen: kämpfen um Aufträge, fotografieren ab und zu für große Unternehmen damit sie noch reicher werden. Tja, wir können uns noch mehr anstrengen und Karriere machen. Das Problem ist: ich glaube, wir wollen gar nicht die große Konzerne noch erfolgreicher machen. Wir möchten nicht Teil von der unmenschlichen, kapitalistischen Welt sein. In dem Brief geht es eigentlich nicht um mich. Ich wollte mich nur vorstellen. Es geht um meinen Freund. Er weiß noch nicht wie er leben will. Er weiß, dass er nicht so leben will wie jetzt. Er würde schon gerne mit mir aufs Land ziehen aber er weiß nicht ganz, ob das was für ihn Ich weiß, dass mein Freund sehr gerne zu Euch vorbei kommen würde. Würdet Ihr ihn für paar Wochen aufnehmen, damit er ein anders Leben kennen lernt, damit er raus finden kann, was er im Leben machen will. Er ist 31 Jahre alt und langsam macht ihn die große Fragen wahnsinnig. Viele liebe Grüße aus Hannover Dagmara
124. Veronika Pelzer
hat am 14.05.2007 um 14:37 geschrieben:
Hallo, liebe Gemeinschaft ich bin sehr interessiert an einer Gemeinschaft, wo ich mit meinen Tieren leben kann. Ich habe zur Zeit viele Katzen da ich Tierheilkunde studiere, und meine Freunde sind. Ich bin ein ganzheitlicher Naturfreund mit vielen Interessen und 20jähriger Erfahrung in vielen Bereichen. Ausbildung in ganzheitlicher Massage mit Ayurveda und Fußreflexionsmassage, sowie Reiki, Wildblumen und Kräuter, sowie die Arbeit mit Blütenessenzen Insgesamt die Gesundheitsvorsorge für Mensch & Tier. Auch habe ich mich in Eigenstudium mit meinen Wurzeln auseinandergesetzt, und würde gerne mit Menschen zusammensein, welche ohne Dogmen leben, mit offener Spiritualität jeden Menschen so akzeptieren mit Liebe und Respekt. Ich liebe es auch meine Kreativität zu leben, ich töpfere gerne, singe , male, musiziere, tanze und liebe es in der Stille oder im Tanz zu meditieren. Ich bin gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen, und auch mit älteren Menschen. Mein Jahrgang ist 1948 und bin ein sehr lebendiger und offener Mensch. Ich würde mich freuen von Euch zu hören, falls ich zu Euch passe und wünsche eine gute Zeit mit lieben Grüßen Veronika Meine Anschrift: Veronika Pelzer Hermann-Löns Str. 7 51503 Rösrath 02205/947566
123. Anna
hat am 20.04.2007 um 11:21 geschrieben:
Liebe Familie, Euer Osterkäfer (ein echter Siebenpunkt) ist hier ganz gut aufgenommen worden, hat Ostern weit überlebt: Mira und Laurin protestierten mächtig, als wir zum Messer greifen wollten. Geschmeckt hat er schließlich dann den Großen doch noch spät abends Tage danach, als die kleinen TierschützerInnen nicht dabei waren. Hier in Pulow wars zu Ostern ruhig, manche lockte der Garten, manche zog es weit ins wilde Westdeutschland. Herzlichen Dank den KJ - Osterhasen! Übrigens hat das Blaue Haus jetzt Telefon: 55 172! Grüsse von Anna.
122. Corinna
hat am 07.04.2007 um 11:26 geschrieben:
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Osterfest, macht euch schöne Tage und lasst es euch gut gehn! Ganz liebe Grüße ~Corinna
121. Bettina & Peter Seck
hat am 09.03.2007 um 13:07 geschrieben:
Hallo Ihr Lieben, durch den Bericht im ZeitGeist "wieder" aufmerksam geworden, fragen wir an, wann wir Euch einmal besuchen können und wann ggf. in den Ferien (Ostern- Sommerferien) es möglich ist zu kommen. Wir interessieren uns für einen neuen Lebensraum und wollen und daher vorab Eure Gemeinschaft anschauen. Was wir tun und wer wir sind einfach mal reinschauen unter = www.lebendigesWasser.de und wenn Ihr Termine wisst wann es günstig ist bei Euch reinzuschauen freuen wir uns über eine Info! Handwerklich sind wir sehr bewandert so daß auch ein Arbeitswochenende mit Anschluß usw. schon möglich wäre! Bis dann und viel Licht und Liebe von der Ronneburg wünscht Lebendiges Wasser Peter Seck
120. Bruno Peter Hennek
hat am 08.03.2007 um 17:23 geschrieben:
Hallo Gemeinde, laßt Euch nicht unterkriegen möchte ich Euch zurufen. Vermutlich braucht Ihr aber den Zuspruch garnicht, Ihr seid selbst stark genug, so mein Eindruck nach dem Film. Was es bedeuten kann angefeindet zu werden, haben wir vor vielen Jahren (1989) selbst erfahren als Opfer einer Vergiftung durch das Holzschutzmittel XYLADECOR der Fa. DESOWAG. Im Jahre 1993 haben wir die Selbsthilfegruppe der Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigten in Würzburg gegründet. Wir wußten davor nicht, wieviel Menschen ebenfalls von dieser Vergiftung betroffen waren. Unser Haus haben wir ausgebeint und von innen heraus mit neuen biologisch verträglichen Material ausgebaut. Das hat uns fast ruiniert. Wir haben unsere Lebensweise umgestellt, z.B. die LEBENSMITTEL seit dem nur noch aus kontrolliert biologischem Anbau bezogen. Wir haben viele Veranstaltungen selbst durchgeführt zum Thema "Gesundes Leben und Wohnen" und auch publiziert. Alles kann man an dieser Stelle von uns nicht erzählen. Vielleicht nur soviel, auch wir sind angefeindet worden und wir haben Freunde verloren, jedoch viel mehr dazugewonnen. Unser Einsatz für andere Betroffene hat sich auch führ uns selbst gelohnt, weil wir die Wirkung der Vergiftung gut überwunden und zur neuen Lebensqualität zurückgefunden haben. Mehr Informationen über unsere Initiative gibt es hier: http://www.hennek-homepage.de/umweltkranke.htm http://www.hennek-homepage.de/mcs-zeitung.htm Portal: http://www.hennek-homepage.de/start.htm Ihnen wünschen wir eine gute Zukunft! Bruno & Maria Hennek
119. Sarah Paschelke
hat am 08.03.2007 um 11:49 geschrieben:
Hallo! Vor einer Woche habe ich meinen ersten Urlaub auf Usedom verbracht. Mit Freunden zusammen fuhren wir in einem gemieteten Auto in die verschwiegensten Ecken der Insel, peilten Wolgast an und wollten "untenrum" wieder auf die Insel gelangen. Wir wußten schon von einem Ort namens "Klein Jasedow", hatten schon von deren Bewohnern und Aktivitäten gehört. Neugierig besuchten wir diesen Ort, den man aufgrund der seltsamen Straßenführung nur schwerlich findet! Wir stiegen zwar nicht aus, doch die Atmosphäre des Möglichen vermittelte sich durch die Karosse hindurch! Ich wünsche Eurem Projekt das Allerbeste! Schön, daß es solche Orte und Initiativen wieder gibt! Das gilt auch den Bauarbeiten im Hafen, sollte Ernestine flott werden, kommen wir wieder! SP
118. daniel schick
hat am 06.03.2007 um 11:29 geschrieben:
hallo an alle aus jasedow. habe gestern im tv einen/den bericht über euch gesehen und war beeindruckt und gleichzeitig in meine kindheit zurückversetzt. ich kenne das was ihr durchmachen müsst/musstet mit euren nachbarn, nicht persönlich - habe aber eine in unser dorf zugezogene familie kennengelernt mit denen ich 20jahre später noch immer befreundet bin. Diese familie musste im sinne die gleichen unsinnigen aussagen über sich ergehen lassen, nur aus dem grund weil sie einen anderen lebensweg gehen - als die "mannschafft" aus dem dorf kennen wollte. wir waren damals vier jungs im gleichen alter aus den verschiedensten familien, die jugendfreunde waren, verstanden haben wir uns gut, waren auf einer wellenlänge.... nicht so unsere eltern... verschiedener hätten sie nicht sein können.. und wenn ich mir heute unsere 4 familien anschaue ist es die familie weisenborn (die zugezogenen), die sich immer treu geblieben sind. Ich fand es auf jeden fall schön euren bericht zu sehen. ich wünsche euch wieterhin viel erfolg und krafft euren traum weiterzuleben. herzlichen gruß daniel
117. Michael
hat am 05.03.2007 um 11:22 geschrieben:
Hallo Ihr Lieben! Ich bin stark beeindruckt von Eurem Mut und Selbstbewustsein, in einen ehemaligen kommunistischen und von diktatorischen Herrschern geknechteten Land (DDR), in Klein Jasedow einen Neuanfangzu wagen. Der Film bringt unverblümt zum Ausdruck, dass es in unserer Gesellschaft immer noch an sozialen und anderem Bewustsein fehlt. Die Bereitschaft anzupacken und etwas neu aufzubauen ist ebenfalls gegen Null anzusetzen. Es war schon immer einfacher, die Anderen ,die etwas sinnvolles tun, verbal zu attakieren und mit falschen Gerüchten zu diffamieren. Das Ehepaar das in Ihrem Eurem Film nichts unversucht lässt, Euch in ein schlechtes Licht zu rücken, bezieht nicht zufällig Rente, die auch von Euch mitfinanziert wird ??!! Abgesehen davon bin ich vor der Grösse des Grundstücks und der Einrichtung dessen beeindruckt. Drängt sich mir die Frage auf "Woher haben die das Geld dazu ?". Mir fällt da das Wort Seilschaft (Schmarotzer in unserer Gesellschaft basierend auf das Wissen und Beziehungen in der Ehemaligen DDR) ein. Habe in meiner Familie auch einen solchen Schmarotzer! Trotzdem lasst Euch nicht unterkriegen und macht wieter so. Wenn meine Familie und ich diese Jahr nach Rügen fahren mache ich bestimmt einen kurzen Abstecher zu Euch. Viele grüsse aus dem Vogelsberg Euer Michael
116. Liebe Siedler
hat am 03.03.2007 um 13:57 geschrieben:
Habe leider nur einen Teil des Films über Eure beeindruckende Initiative gesehen. Ihr macht das, wovon manche andere allenfalls reden oder träumen. Weiter so. Mit den besten Wünschen für die Zukunft, Elke
115. Anne...immer noch Die Selbe....
hat am 03.03.2007 um 11:14 geschrieben:
"Jaaaa! Ich hab euch gesehen!" Es freut mich...das Ihr da Seid und etwas tut! In Gedanken bin ich bei Euch! Beste Welt-Wünsche und Beste Gedanken für Euch
114. Thomas
hat am 02.03.2007 um 12:10 geschrieben:
Ja was soll man dazu sagen ?? Der Film hat mich erschüttert und berührt zugleich. Ich bin auch im Norden, der Insel Rügen aufgewachsen und wohne jetzt bei Magdeburg. Wie prüde die Menschen dort sind weiß ich. Aber die Wirtschaft liegt dort am Boden und die Einheimischen klammern sich an jeden Strohhalm. Die Landwirtschaft, der Fischfang und der Tourismus sind alles was man dort findet. Im ersten Moment würde ich dies auch nicht gut finden, wenn 2 verschiedene Welten und vor allem Anbautechniken aufeinanderprallen. Das hätten die Einwanderer aber wissen müssen. Die Zeit sagt uns aber, daß der Weg zu einer natürlichen und pestizidfreien Landwirtschaft sinnvoll ist. Ich kann nur hoffen, daß beide Parteien Verständnis dem anderen gegenüber zeigen. Übrigens, da ich kein Fan von Kirchen und Sekten bin, muß ich sagen, der Auftritt der Einsiedler erschien mir so. So ein Auftritt paßt nicht in diese Gegend. Das schlimme ist, der Mensch wird erst nach seinem Aussehen und Auftreten eingeschätzt. Wer in eine andere Gegend umsiedelt, muß sich, meiner Meinung nach, den dortigen Verhältnissen anpassen.
113. Ursula Pröse
hat am 01.03.2007 um 17:07 geschrieben:
Liebe Gerade habe ich Euren Film gesehen. Auch mich würde sehr interessieren wie es seitdem weitergegangen ist. Ich kenne viele Menschen,die eine Sehnsucht nach solcher Lebensweise haben aber die meisten haben wohl falsche Vorstellungen vom Zusammenleben in der Gruppe. Auch Ihr werdet schon sehr viel Höhen und Tiefen durchgemacht haben. Ich bewundere Euch. Leider bin ich nicht mehr die Jüngste und als Rentnerin kann ich nicht mehr allzuviel bewegen. Ich habe eine kleine Pflanzenfärberei für Wolle und Seide. Außerdem stelle ich Farben für Wände und Möbel aus natürlichen Rohstoffen her. Wenn Ihr Interesse habt kann ich Euch mal besuchen und meine Kenntnisse weitergeben. Auf jeden Fall wünsche ich Euch eine gute Zeit und viel Erfolg bei Allen Unternehmungen. Viele Grüße vom Bodensee Ursula
112. Sabine Drewsen
hat am 01.03.2007 um 16:47 geschrieben:
Habe durch Zufall die letzten 20 min. des Filmes gesehen,der mich vor Jahr und Tag schon faszinierte...Ich schließe mich meinen " Vorschreibern" an mit der Frage,wie es nun weitergegangen ist.. Wünsche viel Kraft für kommende Aufgaben!
111. Lutz Neumann
hat am 01.03.2007 um 16:47 geschrieben:
Hallo Ihr Siedler, habe soeben den Bericht auf Eins- Fetival gesehen und war sehr angetan. Habe selbst 6 Jahre in der Nähe von Anklam mit meiner Familie gelebt und gearbeitet (Ursprung Hannover)- und die "zwei" Seiten des Lebens in dieser wunderbar vetrauten und ach so fremden Umgebung erlebt... Die Natur mit ihren Verzauberungen, als wär's ein Schoß der Geborgenheit- und aber auch die Unsicherheit in der Begegnung mit manchen dort Geborenen. Wir sind nach sechs Jahren wieder umgekehrt. Ich habe dort heute noch Freunde und einige meiner schönsten Gedichte sind in diesem Landstrich geboren...- aus Freud und Leid eben. Ich wünsche Euch Kraft, Inspiration und Freude im Andersein. Lutz aus Niedersachsen
110. karin wenzel
hat am 01.03.2007 um 15:10 geschrieben:
auch ich habe den film im tv gesehen und mich sehr dafür interessiert. wie geht es nun weiter? kann dies nicht auch verfilmt werden?
109. Witha
hat am 01.03.2007 um 15:03 geschrieben:
Hallo, ich habe den Film auch vorgestern abend gesehen. Sehr faszinierend. Was mich aber interessiert, nachdem ich im Abspann gesehen habe, das der Film schon sehr alt ist, wäre folgendes: Wie ist der Kontakt heute mit der einheimischen Bevölkerung nachdem der Film über Jahre mehrmals gesendet wurde? Was ist mit dem Agrargroßbetrieb, es war ja die Rede davon, daß ein ökologisches Inselchen mittendrin nicht funktioniert.
108. alex
hat am 01.03.2007 um 00:34 geschrieben:
ich habe gestern abend auch den beitrag im fernsehen gesehen. ich kann mich meinen quasi vorrednern nur anschließen. der beitrag dürfte wesentlich dazu beigetragen, euch in ein rechtes licht zu rücken. laßt euch von den verbitterten und zynischen nicht den mut nehmen. viel glück, gutes gelingen für eure nächsten vorhaben und das eure gemeinde weiterhin anwachse! herzliche grüße alex
107. VERENA SCHORIES
hat am 28.02.2007 um 19:45 geschrieben:
Liebe Siedler ! Der Film über Euch hat uns tief beeindruckt und erstaunt, dass es immer noch bei einigen Menschen das Mittelalter mitten in Europa gibt! Als Systemtherapeutin habe ich auch mit sehr großen Systemen gearbeitet und die Erfahrung gemacht, dass Veränderung möglich ist: wenn Menschen selber erfahren können, dass nicht sie oder andere Menschen "schuld" sind, sondern sie in ungünstigen Systemen verstrickt sind ... aus denen sie sich miteinander befreien können, um vertrauens- und liebevoll miteinander zu leben. Habt Ihr so etwas schon probiert wie Systemtherapie (nicht systemische Therapie) oder Mediation mit einem neutralen Konfliktberater ? Aber vielleicht hat euch der Film ja schon längst eine Lösung des Problems eröffnet ! Tolle Idee mit dem Film und auch mit diesem Gästebuch: so werden wir durch Transparenz und Mitfühlen alle toleranter und demokratischer ! Das macht Hoffnung !!! DANKE !
106. Ulf Grabbert
hat am 28.02.2007 um 18:46 geschrieben:
Die Siedler - ein beeindruckender Film. Euch zu unterstützen ist ein Wunsch, der spontan entsteht. aber wie ? (z.B. von Süddeutschland aus?) Was kann Euch zur Zeit am meißten nützen ? Beste Grüße Ulf
105. Rainer Uthe
hat am 28.02.2007 um 11:18 geschrieben:
Hallo allen "Siedler Freunden", mit großem Interesse habe ich gestern im Fernsehen den Film über die Neubürger von Klein-Jasedow gesehen. Ich war Lehrer (bin jetzt 60 Jahre alt) in der DDR und schon immer und vielleicht trotzdem allem Unbekannten und neuen Ideen aufgeschlossen gegenüber. Sehr befremdlich finde ich die Ausgrenzungsversuche der Alteingesessenen den Zugezogenen gegenüber. Äußerst schlimm ist die Intolleranz des in ihrer Gartenidylle palavernden älteren Ehepaares. In meinem Heimatort wäre das wahrscheinlich nicht passiert. Unsere 650 Einwohner rekrutieren sich aus vornehmlich nach 1945 Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands und wir wissen, was es bedeutet, wenn man in einer neuen Welt Fuß fassen will oder muss. Mit großer Hochachtung sehe ich das Engagement der 16 Neubürger, die mit viel Fleiß und Klugheit sich in dieser Region Deutschlands mit ihrer ganzen Persönlichkeit einzubringen versuchen. Man kann die Klein-Jasedower eigentlich nur beneiden. Dem Bürgermeister, Herrn Matthias Andiel, gratuliere ich zu seinem Durchstehvermögen, der bemüht ist, den Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Positionen zu organisieren. Ich hoffe, dass Sie wieder zu Frieden und einem kulturvollen Miteinander in Ihrem Dorf finden und verbleibe mit den besten Wünschen für eine glückliche Zukunft für Klein-Jasedow und seine Bürger. Rainer Uthe
104. Johannes Rieper, Pastor i.R.
hat am 27.02.2007 um 22:34 geschrieben:
Ich habe heute den Bericht über Ihr/ Euer Projekt im Fernsehen gesehen und bin beieindruckt. Mit Interesse habe ich die Sendung verfolgt und wünsche Ihnen und Euch weiterhin alles Gute.
103. Christiane Stumpf
hat am 27.02.2007 um 22:05 geschrieben:
Habe meine ehemalige Klassenkameradin aus dem Luisengymnasium München Beata Seemann gerade entdeckt, im Film über Klein - Jasedow. War sehr gefesselt und beeindruckt, wünsche den Projekten viel Glück! Christiane Stumpf geb.Wünnenberg
102. Thomas F. Neugebauer
hat am 23.02.2007 um 03:27 geschrieben:
Euer Engagement ist mehr als bemerkenswert. Ich habe ähnliche Erfahrungen - sogar sehr leidvolle - bei meinen Projekten im Landkreis Demmin machen müssen. Z.Zt. wird von mir der Lübecker Speicher in Demmin zu einem regionalen Tourismuszentrum entwickelt. Ging erst auch nur sehr zäh voran. Sobald ich kann werde gern Klein-Jasedow besuchen. Herzliche Grüße TFN
101. Katrin
hat am 17.02.2007 um 18:21 geschrieben:
Liebe Jasedower, der Artikel in der Chrismon hat uns stark beeindruckt und es tut sehr gut (!) über eure Lebensweise und euren Mut zu lesen. Auch wir sind auf dem Weg zu mehr Unabhängigkeit hier in einem kleinen Dorf in Brandenburg (im geschichtsträchtigen Halbe). Wir arbeiten am Aufbau der "Kleinen Gärtnerei" und suchen Wege zu mehr Selbstversorgung. Gerade arbeiten wir an unserem kleinen Häuschen, bringen Lehmputz an die Wände, aber wenn mal Zeit ist...meine Frage: kann und darf man/wir euch besuchen? Wir freuen uns auf Antwort. Alles Gute Anna_blume_franz_kaTrina
100. Marlène Bunge
hat am 14.02.2007 um 09:29 geschrieben:
Salut Hans ..
99. Indra
hat am 13.02.2007 um 12:52 geschrieben:
Hallo Klein-Jasedower! Gerade habe ich den Artikel über euch in der Chrismon gelesen und wollte einfach nur loswerden, dass ich ein Zusammenleben, wie ihr es führt, wirklich beeindruckend finde! Eine Gesellschaft, wie ihr sie habt, ohne Zeugnisse, Aüßerlichkeiten. Großartig. Macht weiter und lasst euch von dem Weg, den ihr eingeschlagen habt, nicht abbringen! Ich stehe mitten in der Leitungsgesellschaft und würde am liebsten auch einfach ausbrechen. Ihr habt es gemacht, das bewundere ich! Gruß aus Göttingen, Indra.
98. Susann Seliger
hat am 10.02.2007 um 11:34 geschrieben:
Hallo an alle, ich habe euren den Artikel über euch im Chrismon-Magazin gelesen. Nun bin ich völlig aufgewühlt, schon lange habe ich von so einem Leben, wie dem euren geträumt. Vieles was ihr macht habe ich mir so vorgestellt. Momentan bin ich auf der Suche nach einem Thema für meine Masterarbeit ...euer Artikel kam wie gerufen..wieder darüber nachzudenken was ich wirklich will. Ich würde wahnsinnig gern bei euch mitmachen!!! Über eine Antwort von euch freue ich mich riesig. Macht weiter so. Eure Susann
97. elkea
hat am 07.02.2007 um 15:28 geschrieben:
Hallo habe Ihren Artikel bzw einen artikel über Sie in der Chrismon gelesen. Sehr beeindruckend. Habe zwei teenies die auch schulmüde sind, aber da ich verwitwet bin und alleinerziehend traue ich mich nicht so einen großen Schritt wie sie damals zu tun. Weiterhin alles Gute für ihren mutigen Lebensweg. Elke Oßwald aus Pöcking bei starnberg
96. Margret Liebau
hat am 07.02.2007 um 00:26 geschrieben:
Ihr Lieben alle! Gerade habe ich ausgiebig im Archiv geschmökert und mich euch sehr nahe gefühlt. Ich hoffe, dass wir uns in diesem Sommer sehen können und die mentale Verbindung auch wieder konkret wird. Alles Liebe, seid umarmt!
95. Karola Blume-Kullmann
hat am 06.02.2007 um 10:33 geschrieben:
Hallo, ich hatte im chrismon-Heft von euch gelesen, und war neugierig auf ein paar mehr Informationen. Euer Gemeinschaftsleben wäre das, was ich mir gewünscht hätte, wenn mein Mann mitgezogen hätte. Inzw. sind die Kinder erwachsen, mir fehlt die Energie zu einem radikalen Wechsel, aber ich freu mich immer, zu lesen/sehen, dass es DAS gibt.. Alles Gute! Karola
94. Corinna
hat am 05.02.2007 um 12:13 geschrieben:
Ihr lieben, heute früh suchte ich nach einem lieben Spruch oder Vers für einen lieben Freund, und hab was gefunden, das ich euch unbedingt schreiben wollt: Gott, segne dir Früchte unserer Erde. Möge Gott Saat, die wir der Erde überlassen, Blüte und Frucht geben. Möge die Arbeit deiner Hand o Herr, über diesem Jahr sein. Möge Gott deine Ernte reich sein lassen. Irischer Segen Das sind meine guten Wünsche von mir für euch! Hab mich so über eure Post gefreut...vielleicht bekomm ich ja bald Arbeit, und kann den kleinen Traum- einmal nach Klein Jasedow endlich wahr werden lassen. Ich grüße euch alle herzlich, und wünsche euch allen alles liebe und gute! Corinna
93. johanna liebau
hat am 27.01.2007 um 20:56 geschrieben:
hallo ihr lieben. nachdem ich so viel an euch denke und es ja leider letzten sommer nicht geklappt hat habe ich nach sehr langer zeit mal wieder fotos im archiv studiert.da fühl ich mich gleich viel näher bei euch...ich gehe nachwievor fleissig wieder in die schule und meine zwei rabauken halten mich mächtig auf trab..ich hoffe ich schaffe es endlich nächsten sommer!!! ich denke ganz fest an euch fühlt euch umarmt johanna
92. Hans Alberts
hat am 24.01.2007 um 14:25 geschrieben:
Eine fascinierende Kombination von 21 Jhdt ,Natur und Kultur. Immer wieder schön , davon zu lesen, dass es zum allgemeinen gesellschaftlichen Wahnsinn Alternativen gelingenden Lebens zu geben scheint. Ermutigend für diejenigen, die nach Lösungen suchen. Nicht global,sondern lokal ist eine Nische, die mehr Lebensqualität ausstrahlt als man gemeinhin in der Gesellschaft vorfindet. Immer wieder schön, diese Seite aufzurufen und ein wenig an diesem Leben teilzunehmen.
91. Monique Baise
hat am 08.01.2007 um 22:55 geschrieben:
Je vous souhaite à tous une très bonne année 2007 pleine de musique: Do-minée par la relation aux autres Ré-chauffée par la présence de ceux que l´on aime Mi-roir de ton propre talent Fa-mille qui te soutient Sol-itude qui te découvre La-vée de comparaisons Si-lence de l´étonnement Cette gamme est écrite en majeur ! À bientôt,Monique
90. Andrea Wicke
hat am 04.01.2007 um 18:11 geschrieben:
Sehr geehrte Frau Simon, im Februarheft des Magazins Chrismon erscheint die Reportage über Ihren Sohn Tilmann. Ist dann Ihr Alter mit 53 Jahren richtig angegeben? Mit freundlichem Gruß Andrea Wicke Korrektorat
89. Saar-Schamane
hat am 25.12.2006 um 11:11 geschrieben:
Liebe Freunde, auch meine Frau und ich wünschen den Christen unter euch ein für euch alle segensreiches Weihnachtsfest. Für die Nichtchristen wünsche ich ein paar ruhige Tage im Kreise der Famile und Eurer Freunde. Aber für alle ein Ausspruch des Dalai Lama: Das Herz aller Religionen ist eins. Wir glauben fest, dass wir von Anbeginn an sind. Da dies für uns aber so ist, so sind wir auch alle eine große Familie. Ist das nicht toll? Wir alle Menschen sind eine Familie... - ... so wie Eurotopia. Auch wenn wir uns nicht kennen. Liebe Grüße Ralf und Anette http://www.anette-kiefer.de/
88. Ritter, Petra
hat am 22.12.2006 um 09:43 geschrieben:
Hallo, Ihr Lieben, nun ist die schöne Weihnachtszeit heran und ich bin mir sicher, bei Euch wird sie so gefeiert, wie es sich viele erträumen. Sicher kehrt nun langsam bei Euch auch die Ruhe ein nach diesem arbeitsreichen Jahr. Im Internet habe ich gesehen, daß sich am Klanghaus nach dem September noch vieles verändert hat. Eine neue Mammutaktion habt Ihr gestartet. Immer wieder alle Achtung vor so viel Motivation und Tatendrang. Nun wünsche ich Euch zu Weihnachten und zum Jahreswechsel 2006/07 alles erdenklich Gute und vor allem; Bleibt gesund und haltet durch!!! Genießt die Feiertage im Kreise Eurer so beneidenswerten Familie. Herzlichst Petra Ritter und Familie
87. Corinna
hat am 21.12.2006 um 07:56 geschrieben:
Ihr lieben, ich wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest mit vielen gemütlichen, kuschligen und schönen Stunden und alles alles liebe und gute fürs neue Jahr! Grüße euch ganz herzlich eure Corinna hab eben festgestellt, das ich jetzt bestimmt schon seit 3 wenn nicht 4 Jahren ein "Fan" von euch bin...laach. Liebes Grüßle und eine Gute Zeit!
86. Henning Wulf
hat am 18.12.2006 um 18:27 geschrieben:
Hallo und guten Tag, ist es möglich sich kleinjasedow anzusehen, zu erleben, ein Stück davon anzufassen? Wenn ja, würde ich dieses gern machen. Wenn es geht, wie geht es denn dann?
85. der alte Michel
hat am 08.12.2006 um 17:09 geschrieben:
Ja was ist denn nun das Wasser? Hoffe dringend um Aufklärung, mir hat mal vor Jahrtausenden einer erklärt, Wasser sei "Leben". und herzliche uralte neue Grüße aus dem fernen Sueden.
84. GDbehner
hat am 05.12.2006 um 14:24 geschrieben:
Liebe Leute, da habt Ihr Euch aber schön produziert. Eine Region, ein Dorf, eine Familie, ein Film, eine Firma und noch eine und eine Aktion. Die Firma als Aktion oder die Aktion als kommerzielle Inszenierung. Geteiltes Leid in wirrer Zeit. Tausche meine Wahrnehmung gegen Euer Selbstverständnis. Schöne Adventszeit
83. bernd pier
hat am 01.12.2006 um 11:45 geschrieben:
Ich wünsche Euch einen schönen TAG. ciao
82. S. Marina Alt-Nedvidek
hat am 14.11.2006 um 12:49 geschrieben:
Liebe Klein Jasedower Ich finde Eure Initiativen hervorragend und nachahmendswert. Bitte weiter so und viel viel Glueck. Habt Ihr einen Newsletter, der darueber informiert, wie es bei Euch laeuft? Wenn ja, wäre ich gerne dabei.
81. Sameen Petra Kühner-Salomon
hat am 11.11.2006 um 16:36 geschrieben:
Hallo ihr Lieben, Johannes war mein Gonglehrer. Gestern war ich bei ihm im Konzert. Wow es war wie nach hause kommen. Immer wieder höre ich von euch und bin mit liebenden Gedanken bei euch. Es ist etwas so schönes was ihr das lebt, wunderbar einfach wunderbar. Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg. Irgendwann komm ich mal vorbei. SAMEEN
80. Inge Vossmerbäumer
hat am 09.11.2006 um 21:08 geschrieben:
Nochmals vielen Dank für den so interessanten Film, den auch ich auf 3sat gesehen habe. Macht weiter so!! Eigentlich wollte ich Euch Mitte Oktober besuchen, als ich bei meiner Tochter in Berlin war. Aber dann war so viel los in Berlin, dass ich es nicht bis in den Norden geschafft habe. Einen Kommentar zu Eurer englischen Übersetzung: Wenn Ihr alles in Englisch machen wollt, so müsst Ihr 1 October schreiben, im Amerikanischen muss es heißen October 1st. Mit freundlichen Grüßen Inge Voßmerbäumer
79. Wolfgang Kinkele
hat am 06.11.2006 um 19:17 geschrieben:
Hallo, habe von Freunden die vor Ort waren von Eurem Wohnprojekt erfahren. Über Information von z.B. "offenen Tagen" in Klein Jasedow oder einen Filmtip freue ich mich jederzeit. Im Sommer 2007 werde ich mich mal für einen Besuch anmelden. Bis dahin alles Gute und frohes Schaffen! Wolfgang Kinkele
78. Bärbel Neuhaus
hat am 30.10.2006 um 19:52 geschrieben:
Hallo ihr Lieben, schön Euch so im Netz zu sehen und neues von Euch zu erfahren. Aus Ankes Mail bekam ich diesen Link. Bitte schaut da doch mal nach warum ich die Kurskontakte nicht mehr bekomme und schreibt mir. Dies ist schon der 2. Anlauf einer erneuten Zustellung. Vielen Dank! Alles Liebe Bärbel***
77. jana Li Frank
hat am 23.10.2006 um 17:29 geschrieben:
Am Wochenede war ich zum ersten mal im Lassaner Winkel und damit in Klein Jasedow. jezt wieder zu hause bin ich ganz erfullt von der WÄRME UND HERZLICHKEIT die mir bei Euch begegnet ist. Für mich war es ein sehr schönes erlebnis euch kennen zu lernen! Danke für dieses Geschenk Jana Li
76. Alex We Hillgemann
hat am 22.10.2006 um 13:13 geschrieben:
Freut mich, daß die Film-Doku "Die Siedler" zum wiederholtenmaße im TV gezeigt wurde! Wir haben ihn ja auf DVD :-) ! Ich hoffe immer noch, daß wir Euch eines Tage mal besuchen können. Alles Gute weiterhin wünscht Euch die Künstlergruppe andersARTic! Alex (www.andersartic.de)
75. Gransow Michael
hat am 20.10.2006 um 09:13 geschrieben:
Wollt mal hallo sagen, bin seit 09.10.06 bis 20.10.06 in einer computermaßnahme heute ist mein lätster Tag. Gruß an alle, Michael Gransow!
74. Gitta Pieper-Meyer
hat am 17.10.2006 um 18:37 geschrieben:
Hurra, es gibt Euch noch! Da der Film schon ein paar Jährchen alt war, war ich mir nicht sicher... Die Bauern in MVP haben schon so manchem gezeigt, dass man den Mond nicht so leicht mit der Hand berührt. Der Film (bzw. Euer Mut) hat mich im Innersten berührt. Ihr (darf ich Sie eigentlich Duzen?) macht selbst beim Zuschauen stärker, schöner, leichter in Herz und Hirn. Danke! Im Moment sitze ich eigentlich mit Tunnelblick und Flatteratmung vorm Computer, weil ich gleich durch Berlin düsen muss. Termine-Termine. Melde mich aber nochmal in den nächsten Tagen. Herzliche Grüße aus Berlin-Tiergarten von Gitta Pieper-Meyer Grafikerin im Verlag Der Tagesspiegel
73. Corinna
hat am 14.10.2006 um 19:06 geschrieben:
Ein herzliches Hallo an euch alle, mensch jetzt war ich schon so lange nicht mehr hier, und dabei habt ihr das soo toll gestaltet! Sieht super schön aus, eure neue HP, gefällt mir richtig gut. Ich hoffe das es euch allen gut geht. Leider hats auch in diesem Jahr nicht mit einem Besuch geklappt, dabei hätt mich ne Bootsfahrt so gereizt...aber so wie die Dinge liegen, muss ich eine Reise zu euch gaaaanz weit hintenanstellen- leider :-(. Aber, irgendwann kommt der Tag, wo ich mich zu euch aufmach- bestimmt. Ich wünsch euch einen schönen Herbst und grüße euch alle herzlich aus Baden Württemberg die Corinna
72. Hahn Christine
hat am 08.10.2006 um 22:12 geschrieben:
Hallo Johannes, ich wusste nicht dass du am nächsten Morgen nicht mehr da wärest. Jetzt hätte ich dir die Adressliste und ein paar Rückfragen, ich versuche mich an einem Artikel... Vielleicht rufe ich an oder sende mir doch eine mailadresse. Tschau, machts gut. Vielleicht ein weiteres mal dann hier in Achberg oder bei Euch am Ende der Welt...
71. Mella
hat am 08.10.2006 um 21:17 geschrieben:
Liebe Jasedower, Ich habe vor kurzem den Beitrag im Fernsehen gesehen und wünsche Euch sehr viel Kraft und Mut. Ich selber wohne seit 4 Jahren hier (nicht so weg von Klein Jasedow) und lebe teilweise im eigenen Haushalt mit den Vorurteilen die der Angst vor Fremden und Neuen immer wieder aufflammen. Ich finde es aber gerade deshalb so wichtig und gut, wenn es auch hier Perspektiven und "alternative" Gedanken ihren Platz finden. Nicht damit sich andere in die Enge getrieben fühlen müssen, sondern damit vielleicht allmählich Ängste weichen können, auch wenn es erstmal eine starke Konfrontation mit den Ängsten ist. Ich würde gerne mal bei Euch vorbeischauen und denke mit Liebe an Euch!
70. Nasti
hat am 07.10.2006 um 23:33 geschrieben:
Haben den denkenden Film mit Begeisterung gesehen. Wir sind Fans von euch! Weiter so!!! selber sind wir - laut Aussagen unsrer Nachban - der Pickel auf der Nase im landschaftlichen Gesicht. Senden Küsse Miri, Timo, Jerun, Maleeda, Sali, Ziege, Elmas, Fridolin, Tealeaf, Atreju & Nasti
69. Andreas Claus
hat am 07.10.2006 um 17:22 geschrieben:
Hallo liebe Klein-Jasedower, ich bin selbst Bürgermeister einer Kleinstadt im Südwesten Brandenburgs und kann sehr gut verstehen, mit welchen Schwierigkeiten Sie zu kämpfen hatten, vielleicht auch noch haben. Ihre Herangehensweise und Ihr Durchhaltevermögen haben mich sehr beeindruckt. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Kraft zum Weitermachen. Besonders gut hat mir der Ansatz von Herrn Heimrath gefallen über ein neu zu entwickelndes Verständnis zur Natur Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen zu schaffen. Das ist ein langer Weg, denn die Menschen müssen es erst begreifen und Fortschritte spüren. Veränderungen werden oft als Bedrohung empfunden. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und werde Ihr Projekt aus der "Ferne" weiter verfolgen. Wenn sich mir die Gelegenheit bietet, schaue ich auch gern mal bei Ihnen vorbei. MfG Andreas Claus
68. Claudia
hat am 06.10.2006 um 16:57 geschrieben:
Wie kann man mit Euch in Kontakt kommen? Wir haben ein Kind, welches sich weigert, zur Schule zu gehen und ich habe gelesen, dass das für Euch ja nichts neues ist. Ich würde mich über einen Austausch sehr freuen. Auch suchen wir als Familie eine neue Lebensperspektive. Es wäre ganz toll, von Euch zu hören und Euch vielleicht besser kennenlernen zu können.
67. Andree
hat am 05.10.2006 um 23:12 geschrieben:
Hallo einfach toll was ihr gemacht habt und wünsche auch gutes mutiges gelingen weiterhin ... ich komm mal vorbei Ich suche schon immer nach alternativen im Einklang mit Mensch und Natur dazu kann ich die Empfehlung STEVIA REBAUDIANA statt Zucker ausgeben.. es ist einfach harrsträubend was aufgrund der Industrie und entsprechenden Lobbies passiert ... wer mehr wissen will sollte das Netz verwenden.. und liebe Menschen laßt euch nicht für Dumm verkaufen... Alles hat sein übel in der Ernährung .... Eigene Erfahrung 20 Jahre und kein bischen krank ...... VG Andree
66. Heinle Roland
hat am 05.10.2006 um 14:11 geschrieben:
Hallo ihr von Jasedow ich habe von euch eine Sendung gesehen, die mir sehr gut gefallen hat. Wenn ich mal zeit habe,darf ich euch besuchen kommen? Aus Österreich grüßt Euch Roland
65. Theis
hat am 04.10.2006 um 22:35 geschrieben:
Liebe Jasedower Neugründergemeinschaft, vielen Dank, dass Ihr uns habt hineinschauen lassen in Euer geradezu märchenhaftes Gemeinschaftsprojekt - im TV-Film u. im Internet! Aus der Ferne (nahe Bonn) grüßen wir Euch und wünschen Euch weiteres erfolgreiches Gelingen zu einem "auferstandenen" Jasedow Geertje und Hardo Theis
64. Michael Franke
hat am 04.10.2006 um 13:09 geschrieben:
Ich habe am Wochenende den Film über Ihre Initiative gesehen und bin sehr beeindruckt. Ich wünsche mir in Ihrem Verteiler aufgenommen und über zukünftige Aktivitäten informiert zu werden. Ist das möglich? Herzliche Grüße Michael Franke Pölnitzweg 116 13125 Berlin
63. Stefanie
hat am 04.10.2006 um 08:49 geschrieben:
Liebe Siedler, kürzlich sah ich die Dokumentation im TV und ich bin schwer beeindruckt von Eurem Durchhaltevermögen und der Kraft die Ihr in Eure Visionen steckt. Widersacher und Andersdenkende, die einem das Festhalten an Träumen nicht leicht machen, gibt es sicher überall auf der Welt. Alles Gute und viel Kraft! Viele Grüße aus Dresden, Stefanie PS: Hätte ich von der Performance auf dem Sonnenstein in Pirna gewusst, wäre ich sicher mal vorbeigekommen. Ergreifende Aktion!
62. Helga Ludwigs
hat am 03.10.2006 um 22:56 geschrieben:
Hallo aus Köln, ich bin von einem Freund auf Eure Seite aufmerksam gemacht worden und bin sehr erfreut, daß es so etwas wie Euch gibt. Läuft dieser Film denn noch einmal irgendwo im Fernsehen? Und was ich noch gerne wissen möchte, ob man bei Euch oder in der NÄhe Urlaub machen kann und wo. Da würde ich mich sehr freuen, wenn ich eine Nachricht bekäme und würde gerne mal bei Euch reinschauen. Gefällt mir sehr - macht weiter so! Liebe Grüße aus Köln Helga
61. Veronika Berrie
hat am 03.10.2006 um 15:35 geschrieben:
Liebe Klein Jasedow-Familie, vor ein paar Abenden haben mein Mann und ich die Dokumentation Ihres Aus- und Umzugs nach o.g. Ort gesehen. Wir waren sehr beeindruckt von der Aufbauarbeit, Ihrem Mut, Ihrem Durchhaltevermögen, Ihrem positiven Denken und und und. Hut ab. Sie haben etwas wunderbares geschaffen! Das alles ist ein unbezahlbarer Gewinn für diese Ortschaft, in die Sie alle einen wunderbaren Geist gebracht haben. Was uns sehr interessiert ist, wie dieses doch sehr gegen Sie eingestellte und auch aufgebrachte Ehepaar inzwischen dies alles sieht. Über eine Information würden wir uns freuen. Grüsse Veronika Berrie
60. w.schnabel
hat am 03.10.2006 um 13:03 geschrieben:
Liebe "Siedler", ich war völlig überrascht, wie Ihr es am Ende der Welt fast beinah geschafft habt, etwas aufzubauen und unheimlich sehr erschrocken, was es noch immer für Neider und Hasser gibt. Die Interviews mit dem älteren Ehepaar haben mir mindestens die Zornesröte in den Kopf getrieben, unglaublich, wie mann so eine absurde Meinung vertreten kann, bei denen war das SED - Parteilehrjahr auf bestellten Boden gefallen, die haben seitdem aber garnichts mehr hinzugelernt! Es macht mich neugierig, trotzdem mal bei Euch vorbei zu schauen, auch wenn der Weg aus Westsachsen nicht der kürzeste ist. Also haltet durch und macht in ein paar Jahren wieder eine so fesselnde Reportage, ich freue mich bereits jetzt darauf!
59. jacob
hat am 03.10.2006 um 12:22 geschrieben:
lieber jodel ich bin gerade im schönen bayern und habe euren film in drei sat gesehen. meine mutter hat von euch geträumt. da ich mir gerade ein auto gekauft habe komm ich jez mal vorbei. die muuter nehme ich vielleicht auch mit. ich hoffe dir gehts gut bis bald. dein funky funghi
58. Hans Martin Balz
hat am 03.10.2006 um 11:00 geschrieben:
Statt eines weiteren Berichts über mutlose, hoffnungslose, perspektivlose und überalterte Menschen im Osten Deutschlands diesmal ein Film über Menschen mit Pioniergeist und dem notwendigen Wissen und Können etwas bewegen zu können. Dieses lässt hoffen und macht Mut für eine gute Zukunft nicht nur dieser Gruppe. Mich erinnert diese Gruppe von Siedlern, an Schweizer, die nach dem 30jährigen Krieg nach Deutschland kamen und als Bauern anpackten, an Auswanderer, die nach Nord- und Südamerika gingen und Siedlungen begründeten. An Auswanderer, die nach Russland gingen und Großartiges geleistet haben, wenn sie auch oft etwas isoliert von der einheimischen Bevölkerung gelebt haben (z. B. in Rumänien). Von „blühende Landschaften“ im Osten sprach ein früherer Bundeskanzler, könnte dieses nicht eher eine Vision gewesen sein, als ein Versprechen das von einer satten, bequemen, müden Bürokratie gar nicht initiiert und geleistet werden kann? Was ich in diesem Film an Buntheit sah (Kräutergarten) hat mich begeistert, in einer Landschaft von (langweiligen) Monokulturen. Bleiben Sie sich treu und lassen Sie sich nicht von Ihrem Weg abbringen.
57. Gerhard Walter
hat am 03.10.2006 um 10:06 geschrieben:
Meine vollständige Adresse lautet: Gerhard Walter / 96465 Neustadt/bei Coburg -- Heubischer Str. 65 Tel. 09568/5489 // Fax../891319 (bin Jahrgang 1941) Liebe Bürger von Temenos, habe am Sonntag, den 01.10.2006, über 3Sat den Film "Die Siedler" gesehen. War sehr beeindruckt --- konnte aber auch die ehemaligen "DDR-ler" begreifen, da Sie eine absolut verstellte Weltordnung vermittelt bekamen----wie im übrigen "streng-religiöse" Menschen auch...das hat meine Lebenserfahrung mit weltweiten Kontakten letzt- endlich zwangsweise ergeben. Das ewige Paradies ist eine "leere Wort- hülse" --- oder ehrlicher "das Nirwana" --- oder philosophisch ge- deutet "in uns" ---- Glücklich die Menschen, die "Gleichgesinnte zur richtigen Zeit finden" --- da seid Ihr zu beneiden --- aber jeder Lebensweg muß auch anders sein können, um zu gleichen Erkenntnissen zu kommen. Möchte etwas Mehr über Euch erfahren und Euer tägliches Leben auch einmal "vor Ort" kennen lernen. Sendet mir deshalb etwas Informatives. Vielen Dank im Voraus mit freundlichen Grüßen gez. Gerhard Walter
56. klaus u. Ursula Scheffler
hat am 02.10.2006 um 23:04 geschrieben:
wir haben gestern den film in 3sat über euch gesehen.wir finden eure idee super. macht weiter so, auch wenn es andere meinungen gibt. wir sind beide mitte 50 u. haben uns gewundert, dass es so etwas noch gibt. macht weiter so!!!!!! Herzliche Grüße aus Bremen Klaus u. Ursula Scheffler
55. janine
hat am 02.10.2006 um 20:48 geschrieben:
halloo...hier schreibt euch janine aus berlin. ich freue mich euch gestern kennengelernt zu haben, eure lebensweise und lebensgemeinschaft beeindruckt mich sehr und bestärkt mich auf meinem weg zu bleiben. für die nächsten jahre erstmal noch in berlin, aber später dann doch so "ähnlich" wie ihr. ich möchte euch gerne mal besuchen, vielleicht schaff ich das noch in den herbstferien. ich mache gerade eine ausbildung zur erzieherin und finde euer projekt "familienschule" sehr interessant, vielleicht könnte das ja ein thema für meine facharbeit werden, mal sehen...danke für die inspirationen und euch. bis bald, janine :)
54. Jiri
hat am 02.10.2006 um 17:41 geschrieben:
1000 komplimente und die gongschlagperformance von johannes, da fehlen mir die worte, so eine grosse tiefe........... ich werde nächstes jahr spontan reinschauen wollen, ihr verdient jede menge anerkennung, grüsse jiri
53. Lisa-Marie Jatzke
hat am 02.10.2006 um 15:34 geschrieben:
Hier nochmal ich. Ich hab gestern im Film was von einem Gästehaus rausgehört. Da muss doch mal gefragt werden, ob und wann und wieviel und so. Danke im Vorraus, Lisa. Ach übrigens, tolle Spam-Abwehr...
52. Rolf Burmeister
hat am 02.10.2006 um 15:32 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedower Gestern Abend habe ich Euch durch den Fernsehbericht kennengelernt. Es war sehr interessant. Heute mußte ich erst einmal schauen ob Ihr dort oben durchgehalten habt. Und siehe da, ich habe Euch im Internet gefunden. Ihr seid also dort geblieben, das ist schön - für Euch, für Eure Kinder, für Euer Leben. Es ist ist wirklich wichtig das es Menschen gibt die versuchen ihre Träume auch zu leben. Jeder hat so seine Vorstellungen vom Leben, aber die wenigsten bringen den Mut auf diese zu verwirklichen. Ich wünsche Euch viel Glück Endlich bekommt das Gute auch einmal eine Chance. Rolf Burmeister
51. Heiko Weiß
hat am 02.10.2006 um 15:28 geschrieben:
Hallo, ich habe gestern den beschämenden Film über die Fremden in Klein-Jadedow gesehen. Ich wünsche Euch Durchhaltevermögen. Wir werden auf jeden Fall mal vorbeikommen. Gruß Heiko Weiß, Berlin/Ost
50. Lisa-Marie
hat am 02.10.2006 um 15:13 geschrieben:
Also, ich kann mich meinen Vorschreibern ja nur anschließen. Ich find es echt toll, was ihr da macht und wümsch euch viel Glück weiterhin. God bless y'all Lisa-Marie
49. Inga
hat am 02.10.2006 um 11:59 geschrieben:
Hallo Ihr ! Habe gestern den Fernsehbericht über Euch gesehen ! Ich finde, Euer Lebensstil ist super und Ihr solltet Euch von den Einheimischen nicht unterkriegen lassen. Ökologisch leben und als große WG finde ich auch toll ! Der Bericht hat mich ganz schön nachdenklich gestimmt, denn es kam schon eine gewisser Unmut der Einheimischen auf. Vielleicht sind diese Leute einfach mit ihrem eigenen Leben unzufrieden und sind eben neidisch auf eine Gruppe wie Ihr es seid, denen es gelingt, ein einfaches und fröhliches Leben zu führen. Die Landschaft von Mecklenburg gefällt mir auch sehr gut ! Bisher war ich nur in Nordwestvorpommern, aber zu Euch komme ich auch bestimmt mal ! Vielleicht ja zum Kräuterseminar :-) Die Idee mit den ökologischen Produkten ist einfach genial ! Viel Glück und Erfolg weiterhin ! Und Kopf hoch :-) Liebe Grüße aus Hamburg Inga :-) P.S. Die Schwarz-Weiss-Fotos von Euch sehen super aus !
48. Ralf
hat am 02.10.2006 um 11:54 geschrieben:
Liebe Freunde, so darf ich Sie alle nennen, ohne Sie persönlich zu kennen. Das, was wir, meine Frau und ich, gestern in 3sat zu sehen bekamen, war für mich ein Ansporn, meinen Weg weiter zu verfolgen. Sie geben vielen Menschen Mut. Dafür sei Ihnen hier gedankt. Uns allen möchte ich eine Betrachtung von Ramana Maharshi schenken: Die letztendliche Wahrheit ist so einfach; man muß einfach nur in seinem natürlichen, ursprünglichen Zustand sein. Wie erstaunlich: Sind wirklich so viele Religionen nötig, um eine derart einfache Wahrheit zu lehren? Und müssen so viele Streitigkeiten herrschen, welches die von Gott gegebene Lehre ist? Wie schade! Weil die Menschen etwas Kompliziertes und Geheimnisvolles haben wollen, sind so viele Religionen entstanden. Nur diejenigen, die reif sind, können die Sache in ihrer nackten Einfachheit verstehen. Ich denke, bei Ihnen bin ich dieser Reife begegnet. Viel Mut wünsche ich Ihnen, diesem Weg zu folgen.
47. Robby Schubert
hat am 02.10.2006 um 11:31 geschrieben:
Also... ich habe die 3Sat Doku auch gesehen und bin begeistert über die Resonanz in Eurem Gästebuch. Ich freue mich das es viel mehr Menschen gibt die so denken als ich bisher geglaubt habe. Ihr seid hoffentlich für viele (ich schliesse mich hier mit ein) ein Beispiel dafür, nicht nur so zu Denken sondern auch so zu Handeln. If you can dream it, you can do it. (Walt Disney) Alles Gute für Euch und Euer Projekt
46. Alfred Dohndorf
hat am 02.10.2006 um 11:28 geschrieben:
...., bin von Ihren Projekten sehr angetan.Ich möchte seit Jahren für mein pommersches Heimatdorf Unterstützung für weiterführende nachhaltige Entwicklungen geben,leider fehlt die Zeit.Werde einfach `mal bei Ihnen zum Plausch erscheinen und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüssen A. Dohndorf
45. Peter u. Silvia
hat am 02.10.2006 um 10:52 geschrieben:
Hallo Ihr Mutigen wir haben gestern auf 3sat den Dokumentarfilm über Eure Ansiedlung in KLein Jasedow gesehen. Der Film ist bereits 2 Jahre alt und leider fehlten uns irgendwelche ergänzenden Angaben, ob sie nun weitermachten oder sich durch das widrige Umfeld gar vertreiben liessen. Wir hoffen nicht! Wären wir ein paar Jahre jünger könnten wir uns auch für so ein Projekt begeistern. Gratulation Peter u. Silvia
44. Familie Onken
hat am 02.10.2006 um 09:56 geschrieben:
Liebe Klein Jasedower, wir haben Gestern den Bericht auf 3 Sat gesehen und beglückwünschen euch zu dem, was Ihr geschaffen habt. Meine Frau und ich waren begeistert über eure Lebensweise und würden am liebsten auch so leben mit unseren Kindern. Wir wünschen euch viel Kraft für den zukünftigen Aufbau. Mit frdl. Grüßen Fam. Onken
43. Wolfgang
hat am 02.10.2006 um 09:24 geschrieben:
hallo. ich habe gestern auch die doku von euch gesehen. war sehr berührt von euren aktionen und den wiederständen, die ich nachvollziehen kann. komm selber aus dem osten und lebe nun im westen. bin seit einigen jahren selber am aufwachen und habe einige zeit gebraucht, bis mich meine eltern so akzepiert haben. diese sind nun selber dabei sich zu erkennen, was aber in dem alter und da wo sie leben, nicht ganz einfach ist. sie haben auch mit wiederständen zu kämpfen, den eigenen und denen im außen. eine wunderbare analogie ist im film: "wie im himmel" zu sehen. dieser spiegelt auch euer dasein wieder. solltet ihr euch mal ansehen. einen kleinen tip hab ich noch, da ihr in der umgebung mit verseuchten boden zu tun habt. beschäftigt euch mal mit den "Effektiven Mikroorganismen" kurz auch EM genannt. so, daß solls nun gewesen sein. euch alles liebe und weiterhin viel erfolg... wolfgang
42. Doris Henrich
hat am 02.10.2006 um 09:08 geschrieben:
Hallo Zusammen! Mich hat der Film auf 3Sat gestern sehr gefesselt: einen eigenen Lebensentwurf leben und...wie ich an der aktuellen Internetpräsenz sehen kann .... auch gegen den Widerstände von "Nicht-Verstehern" weitermachen und durchhalten. Das sind wohl die wirklichen Prüfungen, die die göttliche Magie uns sendet: sich nicht gegen seinen Glauben anpassen....! Tja, Individualität so hoch beschworen in unserer Gesellschaft und dennoch wird die wirkliche Individualität sowenig geachtet. Ihr seid mir ein wunderbares Vorbild mit Mut und Geduld und Verständnis auch weiter meinen Weg zu suchen und zu leben (der "viel gewöhnlicher" erscheint, aber schwer in Eure Richtung geht :-) Ich werde Eure Arbeit sicher über diese Homepage weiterverfolgen und Euch vielleicht auch mal besuchen.... Mit herzlichen Grüßen an Alle! Doris
41. Heike Martin
hat am 02.10.2006 um 08:06 geschrieben:
Liebe Klein Jasedower, ich habe gestern den Film über Euch gesehen und war sehr berührt, Ihr könnt trotz aller Widerstände einen wunderbaren Traum leben, ich freue mich sehr für Euch, gerade auch weil Ihr noch da seid. Gerne würde ich euch mal besuchen, habe aber die Befürchtung nicht mehr gehen zu können, weil es bei Euch so schön zu sein scheint. Ich grüße Euch ganz herzlich Heike Martin
40. Cyrth
hat am 02.10.2006 um 07:23 geschrieben:
Ein freundliches Hallo nach Klein Jasedow Mit Spannung haben meine Frau und ich eure Dokumentation auf 3sat gesehen und waren beide freudig berührt. Es war seltener Genuß, an eurer Lebensphilosophie teilhaben zu dürfen. Wir hoffen das Ihr trotz widrigen Umstände an euren Traum festhaltet, denn es auch ein Stück unserern Traums, den wir leider nicht leben können. Vielleicht gibt es ja irgendwann einen weiteren Teil über Klein Jasedow? Egal wie es weitergeht, werden wir euer Fortschreiten aus der Ferne, Bayern liegt ja nicht gerade ums Eck, weiterverfolgen. Mit freundlichen Grüßen Cyrth & Frau
39. Sebastian
hat am 02.10.2006 um 06:19 geschrieben:
Hallo ihrs... Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen. Hab gestern die Doku über euch gesehen und war echt beeindruckt. Zum ersten natürlich über euren Mut so eine Sache anzugehen und zum zweiten über die Engstirnigkeit und den Neid mancher Menschen. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und große Füße um über die vielen Steine hinwegzusteigen, die euch vielleicht noch in den Weg gelegt werden. Vielleicht komme ich ja mal auf meiner geplanten "Deutschland erkunden Wanderung" bei euch vorbei... In diesem Sinne. Schönen Gruß Sebastian
38. Christoph
hat am 02.10.2006 um 01:50 geschrieben:
Hab die DOKU jetzt schon zum zweiten Mal gesehen und ich kann nur jeden von Euch für euren Mut bewundern, ein solches Projekt anzugehen. Ich hoffe, ich erreiche auch irgendwann den Punkt in meinem Leben, an dem ich mir ein Herz fasse, aus der Tretmühle des Büroalltags zu entfliehen, in den ich mich selbst eingezwängt habe.
37. Ernst-Walter Hug (Hucky)
hat am 02.10.2006 um 01:33 geschrieben:
Habe heute (1.10.) den Film über Euch in 3-Sat gesehen und war begeistert, dasses Leute gibt, die Träume,die ich in früherer Zeit selbst mal in ähnlicher Form hatte, verwirklicht haben. War jetzt -der Film ist ja wohl 2002 fertig geworden - einfach neugierig, was aus dem Projekt geworden ist... habe mir noch nie von einer Site soviele Bookmarks gezogen wie von der pulow-info.de bzw humantouch.de Grüße aus der anderen Ecke Deutschlands,aus Schwäbisch Hall Hucky
36. Hardy Herzer
hat am 02.10.2006 um 00:50 geschrieben:
Hallo liebe KleinJasedower, hab gerade den tollen Film über euer Projekt gesehen und bin schwer beeindruckt von eurer Power, euren Ideen, eurer Kreativität. Daß einige der alteingesessenen Nachbarn sich davon in gewisser Weise bedroht fühlten in den ersten Jahren, kann ich schon etwas verstehen; ein Depressiver kann auch das pralle Leben u. das Licht nicht ertragen...; aber ich habe nach mehrstündigem Besuch auf euren diversen Homepages u. in den Presseartikeln nun den Eindruck, ihr habt es geschafft: ihr seid nun in der Region etabliert u. tragt auch entscheidend zur "Heilung" bei. Wünsche euch weiterhin gute Inspiration und Erfolg bei euren Projekten Mit lieben Grüssen aus Mainz H.Herzer
35. judit&gunter zenner
hat am 01.10.2006 um 23:31 geschrieben:
Shalom den Menschen von klein-jasedow! Heute ist in Israel Jom Kipur Tag, ein Fast- und Gedenktag, es gibt kein Fernsehprogramm und so haben wir per Zufall den film Siedler... im deutschen Fernsehprogramm angeschaut und wir sind beeindruckt. Wir wuenschen ihnen viel Kraft, Erfolg und shalom fuer ihre sehr positive Arbeit. Haben Sie dort ein Gaestehaus?, wir wuerden uns gerne einmal diese Arbeit anschauen. An Pessach-Ostern wollen wir nach Deutschland reisen. Ihnen alles gute und shalom judit und guenter
34. Ulrike und Peter
hat am 01.10.2006 um 23:29 geschrieben:
Wir zwei aus der Nähe von Stuttgart haben gerade auf 3SAT den Dokufilm "Die Siedler a.A.d.W" gesehen und waren beeindruckt. Alles Gute für Euch. Möge der von uns als aufrichtig und wacker empfundene Bürgermeister noch lange Euer Projekt unterstützen. Grüße aus dem Südwesten nach Nordosten.
33. Harald Kalweit
hat am 01.10.2006 um 23:27 geschrieben:
Hallo Klein Jasedower / Hallo Alexander, ich habe gerade den Film über Euch auf 3Sat gesehen. Lieber Alex Du hast mir ja mal am Telefon eine Kurzversion von eurem Projekt erzählt, jetzt bin ich ein bisschen schlauer. Wünsche Euch viel Kraft auf dem Weg,in der Höffnung das immer Zeit für ein lächeln bleibt. Lieben Gruß Harry aus Hamburg
32. Katzer ,Bernd
hat am 01.10.2006 um 22:57 geschrieben:
Hallo alle , sehe gerade in 3sat den Film über Euch,und bin begeistert.Respekt! Eigentlich suchen viele Menschen so etwas ,wovon wir in der Jugend geträumt haben,irgendwo ist es im erbarmungslosen Alltag untergegangen,verdrängt worden.Komme aus der ehem.DDR,wohne jetzt in Bayern bin materiell relativ sicher, aber nicht daheim. Viel Glück, Bernd
31. P.E.
hat am 01.10.2006 um 22:35 geschrieben:
Hallo, habe gerade den Film über euch gesehen. Wünsche weiter Kraft. Leider ist es schwer gegen Dummheit und Intrigen zu bestehen,wünsche trotzdem bzw. deswegen weiterhin Mut.
30. Gawriloff
hat am 01.10.2006 um 22:02 geschrieben:
Liebe "Jasedoer", ich sehe gerade den 2. Film über Euch und bin sehr bewegt. Ich wünsche Euch das Beste. Vielleicht bin ich ja mal in der Nähe. Beste Wünsche für die Zukunft (ich bewundere Wuch) Matthias
29. Gawriloff
hat am 01.10.2006 um 22:01 geschrieben:
Liebe "Jasedoer", ich sehe gerade den 2. Film über Euch und bin sehr bewegt. Ich wünsche Euch das Beste. Vielleicht bin ich ja mal in der Nähe. Beste Wünsche für die Zukunft (ich bewundere Wuch) Matthias
28. Wolfgang Voss
hat am 22.09.2006 um 15:53 geschrieben:
Liebe Interessierte, in Frankfurt am Main zeigt die Dokumentarkino-Initiative KULTUR (2) DAS KINO IM THEATER www.bbfilm.net/dokukino den Film: "Am Arsch der Welt" von Claus Strigel (90 Minuten / 2004) am 17. Oktober 19:30 Uhr im Theater Willy Praml, Wittelsbacher Allee 29 http://www.theater-willypraml.de/kino.html beste Grüße W. Voss
27. Eva Dullin
hat am 21.09.2006 um 20:56 geschrieben:
Liebe "Jasedower", Genau vor zwei Jahren verbrachte ich einen Herbsturlaub auf Zingst. "Zufällig" sah ich am Abend vor unserer Rückreise den Film "Die Siedler" im Fernsehen. Alles hat mich daran beeindruckt, das offensichtlich liebevolle und achtsame Miteinander, die vielen Musikprojekte- vor allem das Gongprojekt von Johannes Heimrath in Pirna, das Entstehen der vielen Einzelprojekte- Kräutergarten etc....aber auch der Umgang mit den Schwierigkeiten in der Nachbarschaft.Erst nach dem Film wurde mir klar, dass Klein-Jasedow nicht zu weit entfernt sein konnte. Ich war nicht willens nach Hause zu fahren ( nahe Köln) ehe ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hatte. Also fuhren wir los - leider hatte ich während des Films nicht allzu aufmerksam auf Ortsnamen geachtet. Aber was gefunden werden will wird gefunden...Nach langer Suche standen wir schließlich mitten vor den Häusern, die wir am Abend zuvor im Film gesehen hatten- ein aufregender Augenblick. Klaus Holsten lief uns als Erster über den Weg. Er zeigte uns vieles und erzählte und beantwortete meine vielen Fragen, so lange er Zeit hatte . Vielen Dank dafür! Auch in das "Großraumbüro" durften wir einen Blick werfen umd viele Infos über die vielfältigen Projekte mitnehmen. Es war ein kurzes Hereinschneien, aber deshalb nicht minder beeindruckend. Seither geht mir das Projekt Gemeinschaftsleben nicht mehr aus dem Sinn. "Zufällig" finde ich heute einen Flyer der Tagung Lebensgemeinschaft in Achberg am 30. September und finde dort wieder einmal Klein-Jasedow und Johannes Heimrath. Jedenfalls werde ich hinfahren und freue mich sehr ihn dort persönlich kennen zu lernen. Sehr beeindruckend ist, was inzwischen alles Realität geworden ist. Das Klanghaus existierte damals erst in Gedanken und Plänen - nun ist es offensichtlich da ! Ich wünsche Euch weiterhin alles Gute ! Eva Dullin
26. elke aus bremen
hat am 15.09.2006 um 08:24 geschrieben:
hallo klein jasedow, ich weiß nicht, wo ich eure persönlichen mail-adressen finde. ist ja egal. auf diesem weg gehts auch: ich ziehe um. neue adresse ab oktober: vorkampsweg 299, 28359 bremen. telefonnummer weiß ich nicht. mail bleibt. viele grüße aus bremen. ich kanns gar nicht fassen: ist das tatsächlich das klanghaus und klein jasedow auf den neuen fotos? wahnsinn. habt ihr gut hingekriegt! bussi. elke
25. Ritter, Petra
hat am 06.09.2006 um 08:07 geschrieben:
Hallo, wir sind wieder angekommen und der Aufenthalt bei Euch bewegt uns immer noch. Ich habe Eure Sorgen und Probleme dort gespürt und hoffe für Euch, daß so ein Engagement nicht von der brutalen freien Wirtschaft kaputtgespielt wird durch die Jagd nach dem Geld ums tägliche Überleben im Mittelstand. "Die besten Dinge des Lebens sind kostenlos, das Wasser, die Luft, die Liebe. Wie machen wir es bloß, das Leben so teuer zu halten?", schrieb Eva Strittmatter schon vor ca. 20 Jahren. Der Kräutergarten Pommerland ist sogar hier in Sachsen-Anhalt schon ein Begriff mit einem guten Ruf, sagte mir gestern eine hier ansässige Bio-Produkthändlerin. Ein Gruß dazu an Katharina. Caroline mit ihren Tieren hat ja auch noch gute Pläne in Richtung Käseproduktion und was da alles noch so gehen würde, ohne daß wir massenhalft Gammelfleisch vom Großhändler untergejubelt bekommen. (Für die, die keine Vegetarier werden wollen.) "Henry Rackmeyer, sagen Sie uns, was wichtig ist" "Ein Sonnenstrahl am Ende eines dunklen Nachmittages, eine Note in der Musik und der Geruch des Nackens eines Babys." "Stimmt", sagte Stuart,"das sind wichtige Dinge." E. B. White (1899-1985) Dazu liebe Grüße an Christine, Bea und Anke, denn ich denke, an dem Entstehen dieses Flairs dort bei Euch sind sie nicht ganz unbeteiligt. Natürlich auch liebe Grüße an die gesamte Familie, der ich ein starkes Durchhaltevermögen für diese einfach nur gute Sache dort oben in Mecklenburg wünsche. Wir werden wiederkommen. Bleibt gesund!!! Ralph und Petra Ritter
24. Sraddhabandhu
hat am 22.08.2006 um 10:06 geschrieben:
Ich muss wirklich oft an den schönen und erholsamen Tag in Klein Jasedow denken. Irgendwie hoffe ich, dass noch weiteres daraus entsteht. Naja, etwas ist schon passiert: Ich habe mein Konto zur GLS Bank verlegt. Mal mit der "Ernestine" segeln gehen wäre schön, aber ich komme im Moment nicht dazu, Leute zusammenzutrommenln. Mein Fernziel(-vision) ist im Moment, in Ostvorpommern eine Meditationszeit anbieten. Das könnte vielleicht auch "Synergieeffekte" geben mit dem, was ihr anbietet. Auf jeden Fall habt ihr mich inspiriert, ich empfehle allen netten Menschen, die ich kenne, sich "Die Siedler" anzusehen und hoffe, dass sie sich auch inspirieren lassen. Herzliche Grüße, vor allem an Alexander, der das Gästebuch so schnell "entschlackt" hat Sraddhabandhu
23. manu
hat am 21.08.2006 um 21:01 geschrieben:
vieleicht auf diesem Weg inna dis ya time now, viele liebe Grüße an die Menschen in Jasedow.Wir sind mittlerweile zu viert und dürfen euch hoffentlich trotzdem noch besuchen. Bussis und Drückis und Süßen Senf aus Bayern ManuEvaYlvaliAnnika
22. Ralf
hat am 12.08.2006 um 10:55 geschrieben:
Hallo, ich stelle Euch im Zusammenhang mit der Herbst-Tagung in Achberg in unserem DEutschland-SIBirien-Portal vor: http://www.desib.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=301 Grüße aus dem Schwarzwald Ralf
21. Thomas Kohlstedt
hat am 04.08.2006 um 10:56 geschrieben:
Durch Zufall(?) habe ich das vom Landschaftgärtner Thomas Kohlstedt gestaltete Labyrinth, was auch für Blinde geeignet ist, entdeckt. Eben komme ich von einer Baubesprechung, auf der ein neuer Spielplatz und Schulhof für Blinde von einer Landschaftsgärterin zusammen mit mir, Thomas Kohlstedt - Schulleiter der Berliner Blindenschule- gestaltet wird. Zufall? Liebe Grüße an meinen Namenskollegen.....
20. Petra Ritter
hat am 24.07.2006 um 12:19 geschrieben:
Hallo, Ihr Mutigen in Klein-Jasedow, besonders Herr Heimrath und an eine der Frauen, die dort als Mütter die Stange halten, seit ca. einem dreiviertel Jahr begleitet Ihr mich immer wieder bei meinem mal wieder aussichtslos gewordenem Weg aus einem brutalen Teufelskreis. Ich bin im Januar 50 Jahr alt geworden, bin Mutter von vier Kindern (29, 27, 19 und 17 Jahre alt) und Großmutter von einer Marike und einer Nele (8 und fast ein Jahr alt). Ich stamme aus einem Dorf bei Zerbst, ca. 25 km von Dessau entfernt. Zu DDR-Zeiten managte ich die Familie, den Eieraufkauf von 3 Dörfern im Umkreis, 40 Hühner, 60 Enten, 3 Gänse, Hund und Katze und Gemüseanbau auf ca. 1000 qm Gartenland natürlich auch mit Hilfe meines Mannes, der, mittlerweile ebenfalls 50 Jahre alt, als studierter Meliorationsbauingenieur über die ansässige LPG seit ca. 1982 in einer ZBO(Zentrale Bauorganisation der damaligen LPG's)als Kalkulator für Preise tätig war, also sinnentfremdet von seinem erlernten Beruf. Nichts desto trotz war er mutig genug, mit der Wende 1989 den Entschluß zu fassen, die neue Zeit für den Schritt in eine Selbstständigkeit zu wagen. Mit einem Partner, einem Bauingenieur, wurde ein Bauunternehmen in Gang gebracht zu einer Zeit, wo der Idealismus noch mit auf einem karierten Blatt Papier gekritzeltem Konzept mit Krediten in Millionenhöhe honoriert wurde. Wir Frauen haben gebürgt (mit dem eigenlichen materiellen Nichts, was wir hatten). Mein zu Hause wurde verpfändet und somit auch das liebevolle Ambiente für die Familie. Mein Eieraufkauf war eines der ersten Einrichtungen, die kaputt ging mit der Wende. Den Tag und das Bild, als mein Hühnerstall zur Betreibung des Bauunternehmens abgerissen wurde, werde ich nie vergessen. In letzter Minute rettete ich meine vielrassigen Hühner mit den braun-, lila-, weiß- und beigefarbenen Eiern hin zu einer älteren Hühnerliebhaberin. Wir schimpften damals als blauäugige Idealisten auf die DDR, vergaßen aber, daß die Menschen, mit denen wir nun weiter zu tun haben würden, einfach so schnell es geht, einen Knoten in den Hals drehen und uns nun von der selben Richtung, nur unter anderer Fahne Wind ins Gesicht blasen würden. Das ist das Problem hier im Osten. Den eingesessenen Seilschaften wurde es zu leicht gemacht, sich mit den vielen Fördergeldern ihre Positionen zu sichern oder gar auszuweiten. Wir kämpften dagegen an, wie verbissene Hunde (so fühlten wir uns nach einiger Zeit). Ein Konkurs 1995 machte es nötig, daß ich über eine GmbH-Gründung den Rücken hinhielt, um den Unterhalt über die weiteren Tätigkeiten des Bauunternehmens für die Familie zu sichern. Ansonsten kämpften wir nur noch um den Abbau der Schulden bei der Bank und den Gläubigern. Mein Mann war dem allem nicht gewachsen, es gab nur noch Krach. Um meine Kinder so gut es geht, zu schützen, löste ich mich 1998 aus der Familie und zog mit den beiden kleinen Kindern in ein nahe gelegenes Walddorf in eine alte verfallene Villa in eine unsanierte Mansarde. Dort konnte ich mich mit der Renovierung im einfachsten Rahmen beschäftigen und behielt immer noch ein Auge auf die Firma, die dann nach Dessau übersiedelte, ebenso mein Mann. Als Kaufmann wollte er mich nicht missen. Es kam zur Scheidung. Nun versuchte ich, für mich Fuß zu fassen, indem ich mir Arbeit suchte. In der GmbH machte meine älteste Tochter eine Lehre. Die zweite studierte mittlerweile Biologie in Halle. Sie ist nun Diplombiologe mit einer Anstellung im Schmetterlingswesen (mal niedlich ausgedtückt). immer wieder mit wenig Geld haben wir auf diesem Gebiet unsere Ideale verwirklicht. Dann kam die Umstellung der D-Mark auf Euro, vor der ich einen seltsamen Horror hatte. Die Angst und die Sehnsucht nach meinen Idealen (Familie und etwas ausgeglichene heile Welt), brachten mich nach dem Tod meiner Mutter im Sommer 2003 dazu, den Entschluß zu fassen, die Familie und den kleinen Baubetrieb in ein Objekt zusammenzubringen, welches für mich eine Beschäftigunsmöglichkeit in Aussicht stellte, die dem in meinem alten Zu-Hause gleich kam. Wir zogen zu viert in eine ca 1 ha große Gärtnerei, die von ca, 1994 bis 2003 aus dem Boden gestampft wurde an einem idyllischen Ort hinter einem Gewerbegebiet am Waldrand bei Dssau. Die Gärtnerei wurde damals auch Opfer der Euro-Umstellung. Es war ja nichts fertig. Der daran hängende Landschaftsbaubetrieb ging über Zagklungsausfälle und Überschuldung kaputt, sodaß die Lebensader abstarb für die Erbauer. Die überschüssige Kraft, die ich damals 2003 wieder hatte, ließ mich daran glauben, daß wir es schaffen könnten, über ein Projekt, ähnlich, wie Eures, nur kleiner, diese Idylle zu unserem Zu Hause werden zu lassen. Den Schwierigkeiten in Form von überhöhter Pacht in Höhe von 1880,00 Euro monatlich und ca. 500,00 Euro Energiekosten monatlich sah ich mich damals noch gewachsen, da ich an gesunden Menschenverstand glaubte. Ich wurde sehr schnell eines besseren belehrt. Über zwei Jahre haben wir die Pacht und BK bedient, bekamen dann Schwierigkeiten mit dem letzten kalten Winter (unser Betrieb führt nur überregional Verklinkerungen aus) und bekamen dann die bösen Ansichten des verpachtenden Immobilienhais zu spüren, der hier anfangs nichts mehr als das verfallene Grundstück für einen Apfel und ein Ei erworben hatte. Den Aufbau hier haben die Vormieter vollzogen. Nun war ich froh, daß mein gesunder Menschenverstand mich nicht verlassen hatte und ich erst richtig aktiv werden wollte, wenn ich erfahren hätte, daß alle hier Beteiligten den gleichen Idealismus einbringen, wie ich. Zwei junge Leute, die hier über mich ein kleines EFH gemietet haben, gaben mir den letzten Stoß. Langzeitarbeitslose mit Ausbildung in Erziehung und studiertem Naturschutz verkriechen sich nur noch in ihren vier Wänden, seit es Hartz 4 gibt. Nicht einmal ein Hälmchen Unkraut kann man ziehen, weil man dazu zu gebildet ist. Selbst die Musik ist bei uns ähnlich zu Hause, wie bei Euch. Mein Mann ist seit Urzeiten Hobbymusiker, Gitarren sind die besten Freunde und Mitbewohner. Die beiden Kinder sind in diese Stapfen getreten. Johanna(17) beginnt im nächsten Jahr eine Ausbildung als Gitarrenbauerin in Mark-Neukirchen bei Warwick. Alexander (19) macht im nächsten Jahr sein Abitur und träumt von einer Ausbildung als Mediendesigner oder Meteorologe. Künstlerisch begabt auch im Malen sind sie alle. Auch das wurde von mir in frühester Kindheit gefördert. Ja, nur mein Mann und ich enden immer an dem Punkt, als frustrierte Idealisten zu Profitsklaven geworden zu sein. Der Entschluß, den Sitz hier wieder aufzugeben ist seit dem April unwiderruflich gefaßt. Zum Herbst wollen wir den elterlichen Bauernhof meines Mannes schrittweise übernehmen. Nun bin gerade ich es, die eine Blockade spürt, die auf Grund des zerrissenen Lebensideals in den letzten Jahren entstanden ist. Beide Eltern leben noch (8o und 82 Jahre alt). Manchmal hätte ich am liebsten die Koffer genommen und wäre am liebsten zu Euch gekommen, manchmal habe ich hier am Computer gesessen und geweint. Immer wieder habe ich den Entschluß gefaßt, Euch zu verschonen. Gute Freunde und meine Kinder rieten mir nun doch immer wieder, den Kontakt zu Euch zu suchen. Vielleicht wäre ein Gespräch und ein kurzer Aufenthalt für mich schon sehr erholsam. Natürlich sitzt mir meine Familie nun aber auch wieder im Nacken und möchte das alles bei Euch auch sehen. Mein Mann verschließt vor allen Möglichkeiten einer Änderung die Augen und verheizt sich immer mehr als Worcaholiker auf dem Bau. Manchmal kenne ich ihn nicht wieder. Aber Klein-Jasedow hat er dentdeckt und postum die DVD bestellt. Ihn interessiert vor allem das Klanghaus Ich habe beim Anblick Eurer Kinder, des Kräutergartens, der Enten, der Einweckgläser, der Marmeladen und der Tees meine Freude. Es tut mir sehr leid, daß die mail so lang geworden ist. Aber für mich hat sich hier eine Isolierung breitgemacht, die mich zum Außenseiter hat werden lassen. Ich habe ein Problem, mich selber einzuladen, würde Euch aber sehr gern persönlich kennenlernen, im Idealfall mit meiner Familie (zu viert). Ich hoffe auf ein mail von Euch und verbleibe ganz lieb Petra Ritter. Euch wünsche ich weiterhin die Kraft, gegen den entarteten Bürokratismus anzukämpfen. Ich denke, Ihr bekommt sie aus Eurer Gemeinschaft. Alles, alles Gute
19. Thorsten
hat am 13.07.2006 um 14:10 geschrieben:
Hi Leute! Liebe Gruesse aus Nowogard in Polen sendet Euch Thorsten. Das Festival "Lato z Muzami" ist spitze, meine Teilnehmergruppe ist super drauf und gut gelaunt. Die deutsch-polnische Jugendbegegnung ist ein voller Erfolg! Ich freu mich aber auch schon aufs Wochenende, denn dann komme ich ja mit den Polkapatrioten zum Hafenfest nach Lassan. Bis bald, Euer Thorsten.
18. Mylius
hat am 12.07.2006 um 14:47 geschrieben:
Viel Spass und Erfüllung mit, am und im KlingKlanghaus, besonders viel Erfolg bei der Erziehung der nicht ganz wilden Wildenten und weiterhin eine glückliche Hand bei der Erstellung dieser äußerst illusteren Seite. Horrido Much fun and fulfilment also, at and in the sounding sound house, particularly much success during the education of the not completely wild ducks and further a lucky hand with the production of this extremely illusteren side. oder so Horrido
17. Petra Lang
hat am 30.06.2006 um 10:25 geschrieben:
liebe klein-jasedowerInnen, ich finde eure seiten sehr sehr sehr inspirierend und schön und würde euch gern einmal besuchen - gibt es da eine möglichkeit und zeit? da ich jetzt virtuell schon viel von euch gesehen habe, schicke ich meinen website-link mit, damit ihr auch etwas von mir sehen könnt: http://www.strudelpetra.de liebe grüße aus berlin, petra
16. Corinna
hat am 21.03.2006 um 20:03 geschrieben:
Hallo ihr,
schon wieder so viel Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag. Ich hoffe das Jahr hat für euch gut angefangen, und ihr habt den langen Winter alle gesund überstanden! Vielleicht klappts ja dieses Jahr das wir zu euch kommen. Das wäre wirklich schön, und ja nun auch schon seit Jahren ein Wunsch von mir... . Egal wie, ich wünsch euch einen wunderschönen Frühlingsanfang, auf das es ein gutes Jahr für uns alle wird!
Ganz liebe Grüße
Corinna
15. Thomas Heuser
hat am 02.02.2006 um 09:36 geschrieben:
Liebe "Siedler",
habe vor ein paar Tagen mit meiner Freundin zusammen den Film über Euch gesehen. Beeindruckt von dem was Ihr geschaffen habt gibt es mir weitere Ideen für meine eigene Zukunft. Wünsche Euch viel Kraft für Euren weiteren Weg, Mut habt Ihr ja schon :-)
Herzlichst
:))) Thomas
P.S.: Jetzt weiss ich also auch wo KursKontakte entsteht :-)
14. OndrejCapek
hat am 22.01.2006 um 14:09 geschrieben:
Hi I read about Mr Johannes Heimrath in Czech Respekt. I have had some very bad experience with Czech NGO and now I like to spend some time in DHL company as IT guy. But the interview was very interesting and I like to visit the community in Klein Jasedow some weekend on spring. It is possible. (if you send me a email to ocapek@gmail.com I reply soon)
13. Dr. med. Volker Friedrich
hat am 01.01.2006 um 22:02 geschrieben:
Liebes Projekt, den Film habe ich neulich, zufällig, weil mich der Titel irritierte gesehen und war sichtlich erstaunt und beeindruckt. ein schönes Projekt. - Vor allem neben allen den dokumentierten Tätigkeiten, Schwierigkeiten und guten Ideen war ich beeindruckt von der Mahnung an die Euthanasie-Gemordeten, die Erinnerungsmanifestation hat mich tief bewegt. Anerkennung! Eine mir bis dato ganz unbekannte Form der Erinnerungsarbeit. - Und dann bin ich interessiert an der Musik. - Ich baue ein kleines Seminarzentrum in Dorfstr. 33, 19399 Woosten, Gemeinde Wendisch - Waren auf, im Gebiet: Psychoanalyse,Psychotherapie, Psychosomatik - geplant sind Fortbildungsaktivitäten für die im klinischen Bereich im südlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburg Tätigen. - Ich habe auch Kontakt zu dem sog. Heimat- und Kultur-Verein Woosten-Wendisch - Waren, dieser macht ganz beachtliche Arbeit und habe die Idee, Eure Arbeit dort ausstellen zu lassen:in der Kirche in Woosten aus dem 13.Jahrhundert kann man Ausstellungen machen und ich möchte die Leute gewinnen für ein Konzert mit Euren Musikern, ist das möglich? Kann ich da Vorschläge, Material, Programme ...erhalten?- Ich selbst bin praktizierender Psychoanalytiker in Hamburg.
Herzlichen Gruß nach Klein Jasedow Volker Friedrich
12. Regina Bergner
hat am 22.12.2005 um 09:20 geschrieben:
Hallo Ihr Mutigen,
mit Begeisterung habe ich bereits im Sommer Euren Dokumentarfilm gesehen, und schaue seither öfters auf Eure Homepage. Ich möchte Euch Mut machen einfach dran zu bleiben, denn Ihr seid auf dem richtigen Weg, dem Weg des Wesentlichen, zurück zur Natur und Natürlichkeit. Da ist Tiefgang, da ist Essenz. Mir selbst stinkt das Leben des reinen Kommerzes, und leider leben vielzuviele Menschen an sich selbst vorbei. Die Welt ist sinnentleert. Ich weiss, dass ich, wenn die Zeit dafür reif ist mit Freunden und Gleichgesinnten ein ähnliches Commune-Projekt realisieren werde,
indem natürliches Leben, Handwerk, Kunst , Kultur und Heilung ihren Platz finden. Bin übrigends u.a. geistig-heilend tätig, das schliesst eine ganzheitliche und naturverbundene Lebens- und Ernäherungsweise ein. Habe dahingehend auch sehr viele gute Kontakte und Freunde und gelesen, dass Ihr eine Seminar- und Begegnungsstätte für Heiler aufbauen wollt. Meldet Euch einfach bei Interesse.
Wünsche Euch eine besinnliche und gesegnete Weihnachtszeit und macht weiter so.
Viele herzliche Grüße
Regina
11. uli
hat am 11.12.2005 um 11:34 geschrieben:
hallo ihr,
dies ist jetzt der zweite versuch, denn die letzte eintragung ist irgendwie u. irgendwo verschollen:o((
ist auch nicht so wichtig, denn ich wollte euch nur alles gute wünschen u. euch etwas bestätigung für euer unternehmen übermitteln.
es ist eine gute sache, eine alternative zu den sogenannten normalen lbensformen zu entwickeln u. zu realisieren.
auch ich hätte lust auf eine derartige veränderung, aber irgendetwas "klemmt" da wohl noch. ---ANGST???---
für die auseinandersetzung mit den ewig gestrigen, wünsche ich euch gute energie u. viel kraft.
ich denke, daß diese menschen in ihren festsitzen u. selber sehr darunter leiden.
vielleicht schafft ihr es sogar, diesen bei der befreiung davon zu helfen.
alles erdenklich gute für eure zukunft u. leibt dran.
die welt braucht dringend eine veränderung u. was ihr macht, ist ein guter impuls.
uli
10. udo Bofinger
hat am 05.12.2005 um 18:52 geschrieben:
Hallo,
ich habe die Tage Eueren Film über das Leben in Klein Jasedow gesehen, auf der einen Seite Mut machend auf der anderen Seite erschreckend zu sehen, wie Menschen Neues ablehnen, diffamieren, gegen neue Entwicklungen sich auflehnen.
Ich glaube vielen Mesnschen, die den Film gesehen haben macht es Mut zu sehen, wie man trotz vieler Schwierigkeiten solch ein Projekt verwirklichen kann. Ich hoffe für Euch dass Ihr viel Erfol in Zukunft haben werdet.
Ich selber lebe mit meiner Familie in der Nähe von Stuttgart, wir waren noch nie in Ostvorpommern, habnen aber nicht zuletzt wegen Eures Films im kommenden Jahr vor diese Ecke Deutschlands zu besuchen. Ein Besuch in Klein Jasedow wird dabei Pflicht sein.
Für Euch weiterhin alles Gute für die Zukunft, Grüsse aus dem Schwäbischen
Udo mit Familie
9. Henning Thilo
hat am 02.12.2005 um 18:03 geschrieben:
hallo ihr siedler,
habe gestern den film gesehen und bin sehr geeindruckt, wie ihr eure pläne trotz wohl oft erheblichem gegenwind durchzieht.
ich (67) lebe mit meiner frau(59) in spanien und plane zurück nach deutschland zu gehen, suche eine vernünftige aufgabe und ein gutes lebensumfeld. vielleicht ist bei euch ein platz für uns, wir werden im frühjahr mal vorbeischauen.
jedenfalls wünsche ich euch viel kraft für die überzeugungsarbeit, ich bin ganz entsetzt, dass man euch solche schwierigkeiten macht, ich hatte manchmal, die zeit sei stehengeblieben im mittelalter, als ich gestern den film sah.
bibi -henning-
8. Corinna
hat am 02.12.2005 um 17:30 geschrieben:
Hallo ihr lieben,
ich wünsch euch eine wundervolle Vorweihnachtszeit mit allem was dazu gehört. Leider neigt sich auch dieses Jahr zu Ende ohne das ich es möglich machen konnte zu euch zu kommen, aber ich geb werder den Wunsch noch die Hoffnunf auf... . Hoffe das es euch allen gut geht, und das ihr die Weihnachtszeit geniesen könnt.
Ganz lieber Gruß aus dem unteren Zipfel des Landes
Corinna
7. Ruediger
hat am 02.12.2005 um 11:24 geschrieben:
Hallo,
Habe gestern via Satellit hier in Spanien das mutige Projekt aus dem "Siedler"-Film gesehen und sehe in dem Modell die Zukunft ländlicher Räume, nicht nur im äußersten Nordosten Deutschlands.
Was mich schockiert hat, ich aber bei einem Besuch in Gühren auf Rügen mitbekommen habe, ist, dass alte SED Kader mit Mobbing-Patent der Stasischulen und in neuer Funktion und inzwischen meist CDU-Parteibuch systematisch versuchen, falsche Beschuldigungen, gekaufte Falschaussagen von Mittellosen Leute, die ihnen im Wege stehen, peu a peu weichzukochen.
Dem muss mit viel Zivilcourage entgegegengearbeitet werden, denn nur in überschaubaren, ökosozial aber auch technisch und organisatorisch gut ausgestatteten überschaubaren Wohn- und Arbeitseinheiten kann es gehen. Da ich im Moment gerade in den Recherchen zu einem Buch mit dem Motto Wir eG statt Ich AG stecke, würde ich da demnächst auch gerne noch etwas mehr wissen wollen. Wer ist mein Ansprechpartner?
Grüße aus dem Süden
Ruediger
6. Jörg Wisniewsky
hat am 02.12.2005 um 02:29 geschrieben:
Hallo Siedler!
Ich habe heute zum zweiten Mal(!)(...und wieder nur per Zufall - kann ja wohl kein Zufall mehr sein) den Dok.- Film über euch und euer Leben gesehen. Jetzt mußte ich einfach mal nachschauen ob es euch noch gibt. Glückwunsch, das ihr euch nicht unterkriegen lasst! Weder von den einen, den seltsamen Vögeln aus dem Nachbarort, noch den anderen, den Problemen mit den Pflanzenschutzmitteln.
Es ist gut und richtig was ihr macht, wie ihr lebt und was ihr vorhabt! Es ist einfach erfrischend zu sehen wie Leute wie ihr sich ihre Oase schaffen ohne davonzufliegen.
Ich bin relativ oft in eurer Ecke, auch wohl schon -zig mal dran vorbeigefahren, ohne zu ahnen das es ein so interessantes Projekt da oben gibt. Vielleicht schaue ich ja beim nächsten Mal bei euch vorbei.
Viel Spaß und viel Erfolg!
Jörg
5. waltermayr@web.de
hat am 02.12.2005 um 01:03 geschrieben:
Liebe Klein-Jasedower,
habe heute zum dritten Mal mit Anteilnahme den Film gesehen, es sieht ja so aus als hätten Sie standgehalten und seien nicht weggelaufen. Was mich freut! Wollte ich schon lange mal wissen.
Ich wünsche Ihnen doch eine gute Zukunft dort und auch Ihren Nachbarn.
Freundliche Grüße,
Walter Mayr
4. Anne Kober
hat am 02.12.2005 um 00:59 geschrieben:
Macht weiter und laßt Euch nicht unterbuttern!
3. Elisabeth Baukhage
hat am 20.11.2005 um 20:06 geschrieben:
Liebe Freunde,
beim weiterblättern in euren Seiten, bin ich auf die Antwort meiner
Frage bereits gestoßen.
Nochmals liebe Grüße aus München.
2. Albrecht Kullik
hat am 02.11.2005 um 06:26 geschrieben:
Hallo,
Habe von Euch gehört. Was macht ihr, wovon lebt ihr? Arbeitet ihr mit schamanischen Techniken?
Kann man vorbeischauen und evtl. gegen ein paar Stunden Arbeit sein Haupt bei Euch betten?
Ciao vom Albrecht aus Leipzig
1. Ingo
hat am 24.09.2005 um 00:09 geschrieben:
Von Zeit zu Zeit auf Euren Seiten und immer wieder fasziniert von Lebensfreude.
Schade, daß die Welt immer mehr zerreißt .... sozial wie auch ökologisch.
Liebe Grüße
